«10vor10» vom 23.6.2014

Beiträge

  • Dilemma im Irak

    Die Rebellen der Isis stürzen den Irak in die schlimmste Krise seit Jahren. Auch die USA beobachten den Vormarsch von Isis und die Destabilisierung der Region mit Sorge. Doch der Wunsch nach einem einheitlichen Irak scheint derzeit weit entfernt. Stattdessen werden die Gräben zwischen den verfeindeten Gruppen in dieser heiklen Phase noch tiefer.

  • Schweizer haben Vorrang

    Schweizer sollen Vorrang vor ausländischen Arbeitskräften haben. Für sämtliche Zuwanderer, welche in der Schweiz einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollen, soll künftig der «Inländervorrang» gelten. «10vor10» will wissen, wie inländisches Potential besser genutzt werden kann.

  • FA/18 Untersuchung abgeschlossen

    Das Fehlurteil des Piloten hat zu dem Absturz des Kampfjets F/A-18 letzten Oktober bei Alpnach geführt. Das ergibt die Untersuchung der Militärjustiz. Heute hat sie den Schlussbericht zur Unfallursache präsentiert.

  • Pflegerinnen im Streik

    Der Markt der privaten Senioren-Betreuer boomt. Häufig kommen die Pflegerinnen aus dem Osten. Sie pflegen die Betagten rund um die Uhr. Nun sind erstmals die Pflegerinnen, die bei einem privaten Pflege-Dienst aus Küsnacht angestellt sind, in den Streik getreten.

  • River Rafting Gutachten

    Morgen steht in Thun ein River-Rafting Guide vor Gericht. Der Guide wehrt sich gegen die Anklage wegen fahrlässiger Tötung. Der Mann hatte 2007 auf der Saane eine River-Rafting Tour durchgeführt. Das Boot kentere, ein 15-jähriges Mädchen fiel ins eiskalte Wasser und ertrank. Seither wartet die Familie des Mädchens auf Gerechtigkeit.

  • Newsflash

    HARTES URTEIL +++ ALSTOM NIMMT GE-ANGEBOT AN +++ TODESURTEIL AUFGEHOBEN

  • Rare Nutztierärzte

    Nutztierarzt ist ein körperlich harter Job, die zeitliche Verfügbarkeit ist gross und das Einkommen geringer als bei einer Kleintierärzten. Deshalb drohen der Schweiz die Nutztierärzte langsam auszugehen. Der Altersdurchschnitt der amtierenden Tierärzte ist hoch. Viele gehen in den nächsten fünf Jahren in Pension.