«10vor10» vom 8.12.2017

Beiträge

  • FOKUS: Schrittweise Einführung des Inländervorrangs light

    Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative zwang das Parlament, die Zuwanderung zu reduzieren. Nach langem Hin und Her, soll dies nun mit der schrittweisen Einführung des Inländervorrangs light geschehen. Der Bundesrat hat heute konkrete Eckdaten kommuniziert.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Roland A. Müller

    Der Direktor des Arbeitgeberverbandes Roland A. Müller nimmt aus Sicht der Arbeitgeber Stellung zu den konkreten Massnahmen des Bundesrates und zu der Meinung der Gewerkschaftsvertreter.

  • FOKUS: Informatik soll Bürokratie verhindern

    Der Inländervorrang, den der Bundesrat heute definiert hat, sorgt also weiterhin für Diskussionen - viele fürchten einfach mehr Bürokratie. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco setzt darum auf eine Informatik-Offensive der anderen Art. Computer-Programme sollen künftig Stellenlose und Firmen zusammenführen.

  • Was denken britische Fischer über den Brexit?

    «Taking back control», Zurückerlangen der Kontrolle, war im Vorfeld des Brexit ein viel gehörter Slogan. Auch britische Fischer hofften auf mehr Kontrolle. «10vor10» hörte sich in der Küstenstadt Hastings bei Fischern um, was sie nun über den Brexit denken.

  • Wie weit darf Tierschutz gehen?

    Gestern besetzten Aktivisten der radikalen Tierrechte-Gruppe "2-69" erstmals einen Schweizer Schlachthof. Eine Aktion, die nun von Tierschutzorganisationen kritisiert wird. Wie weit darf Tierschutz gehen? Und ab wann wird er sogar kriminell?

  • Newsflash

    Der Bundesrat will mit Meldepflichten und Hausarrest gegen sogenannte Gefährder vorgehen. +++ Der Entscheid von US-Präsident Trump, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, hat heute bei den Freitagsgebeten zu Unruhen geführt. +++ Im Süden Kaliforniens sind weitere Grossbrände ausgebrochen.

  • Die Idee: Drohnen als Medikamententransporter

    In entlegenen Gebieten Afrikas muss heute oft tagelang auf medizinische Hilfe gewartet werden. Wenn die Gebiete schwer zu erreichen sind, bieten sich Drohnen als Transporter an. Dabei können die Drohnen gleich von den Bewohnern selbst gebaut werden. Diese Idee wird zurzeit in Malawi Realität.