«10vor10» vom 29.6.2016

Beiträge

  • FOKUS: Anschlag in Istanbul – warum wieder die Türkei?

    Heute ist es zwei Jahre her, seit die Terrormiliz IS das Kalifat ausrief. Seither verbreitet die Extremisten-Gruppe Angst und Schrecken und zeigt mit ihren perfiden Anschlägen, dass niemand vor ihr sicher ist. Nun hat der IS in der Türkei zugeschlagen. Warum gerät gerade die Türkei immer mehr ins Visier der islamistischen Kämpfer?

  • FOKUS: IS-Rückkehrer Harry S. vor Gericht

    Wie knallhart der IS bei der Rekrutierung seiner Kämpfer vorgeht, zeigt der Fall Harry S. Der 27-jährige Deutsche kämpfte einst für den IS, hat der Terrororganisation inzwischen den Rücken gekehrt. Zurzeit steht er in Hamburg vor Gericht. Der ehemalige IS-Kämpfer spricht offen über seine Zeit in Syrien.

  • Haushaltsdefizit wegen hohen Asylzahlen erwartet

    Die hohen Asylzahlen, mit denen dieses und nächstes Jahr gerechnet wird, sprengen die Bundesfinanzen. Rund 25 000 Franken kostet ein Asylbewerber den Bund pro Jahr. Bundesrat Ueli Maurer hat heute angekündigt, dass er im Budget fürs nächste Jahr mit einem Defizit von 600 Millionen Franken rechnet.

  • Eingeschränkter Führerausweis statt Entzug für Senioren

    Ab dem 1. Juli kann der Führerausweis zeitlich oder örtlich beschränkt statt ganz entzogen werden. So steht es neu in der Verkehrszulassungsverordnung. Mit dem beschränkten Führerausweis bekommen besonders ältere Autofahrer mehr Möglichkeiten. Doch macht die neue Verordnung auch die Strassen sicherer?

  • Den Schweizer Start-ups fehlen Schweizer Geldgeber

    Wollen die Start-ups ihr Produkte auf den Markt bringen, brauchen sie meist Millionen, die sie nicht haben. Gerade weil Start-ups ein wichtiger Motor für die Wirtschaft der Zukunft sind, würde man denken, dass sie genug Geld erhalten. Doch Schweizer Investoren greifen den jungen Firmen finanziell viel zu wenig unter die Arme.

  • Newsflash

    Kein Binnenmarkt nach Wahl +++ 100 Millionen für Kinderbetreuung +++ Federer gewinnt erwartungsgemäss

  • Die wandelnde Männlichkeit der Fussballspieler

    An der Europameisterschaft vor vier Jahren lief Christiano Ronaldo auf dem Platz mit perfekter Frisur, gezupften Augenbrauen und manikürten Fingernägeln auf. An der hiesigen EM zeigen sich die Fussballspieler wieder ganz archaisch. «10vor10» über die Männlichkeit auf dem Fussballplatz.