«10vor10» vom 8.5.2013

Beiträge

  • Bundesrat: Muslime sind kein Problem

    Nach Annahme der Minarett-Initiative hatten Parlamentarier den Bundesrat dazu aufgefordert, einen Bericht zum Islam in der Schweiz zu verfassen. Dieser liegt nun vor und kommt zum Schluss, dass keine weiteren Massnahmen zu Integration von Muslimen nötig seien. Der Bericht wird kontrovers diskutiert.

  • Schlupfloch für Zweitwohnungen

    Wer seine Zeitwohnung als Zivilschutz-Notunterkunft zur Verfügung stellt, soll von der 20-Prozent-Quote ausgenommen werden. Die Umweltkommission des Nationalrates hat dem Vorstoss von Oskar Freysinger (SVP/VS) zugestimmt. Die Initianten sind empört, dass mit einem plumpen Trick der Volkswille umgangen werden soll.

  • Schiff rammt Kontrollturm bei Genua

    Im grössten Hafen Italiens hat ein Container-Schiff den Kontrollturm niedergerammt. Sieben Menschen starben bei dem Unglück.

  • Entführungsfall von Cleveland

    Details im Fall Cleveland dringen nur als Gerüchte an die Öffentlichkeit. Der Fokus richtet sich nun auch auf die Polizei, die über Jahre Hinweise von Nachbarn ignoriert haben soll. Amanda Berry, eines der Opfer, kehrte heute zu ihrer Familie zurück.

  • Pflegeheim für Demenzkranke im Urlaubsparadies

    In Thailand bauen Investoren ein Heim für demente Senioren. Der 24-Stunden Service soll monatlich nur 4500 Franken kosten. In der Schweiz wäre dies kaum finanzierbar. In Thailand selbst lösen die neuen Anlagen Ängste aus, denen die Betreiber offen begegnen wollen. In Fragestunden gehen sie auf die Sorgen der Dorfbewohner ein.

  • Newsflash

    Schweizer Hockey-Höhenflug hält an +++ Isabelle Chassot wird neue BAK-Chefin +++ Festnahmen nach Diamantenraub +++ Vier Jahre Haft für Berlusconi

  • Der grosse Kanton

    In einem Gedankenexperiment spielt Satiriker Viktor Giaccobo ein Szenario durch, in dem Deutschland zur Schweiz stossen würde. Nebst sensationellem Bevölkerungswachstum und einer Versiebenfachung des BIP, wüchse allerdings auch die Zahl der Minarette in der Schweiz um 2‘725 Prozent. Der Film ist eine augenzwinkernde Hommage an die Deutsch-Schweizerische Nachbarschaft.