«10vor10» vom 4.6.2015

Beiträge

  • Handlungsbedarf beim Enteignungsrecht

    Bei Infrastrukturbauten wie Autobahnen und Bahntrassees, die von übergeordnetem öffentlichem Interesse sind, kann der Staat Landeigentümer enteignen. Für die Betroffenen ist dies oft ein grosses Problem. Der Ständerat hat heute über einen Vorstoss debattiert, der das Enteignungsrecht vollständig umkrempeln sollte. Er hat anerkannt, dass Handlungsbedarf besteht. Die Forderung nach einer höheren Entschädigung wurde aber ganz aus der Motion gestrichen.

  • Mächtige in Aufruhr

    Die Untersuchungen gegen hochrangige FIFA-Funktionäre ziehen weite Kreise. Ermittler rund um den Globus haben nun eigene Ermittlungen aufgenommen. Die ganze Sache angestossen hat die US-Justiz um Justizministerin Loretta Lynch. «10vor10» berichtet über die Treibjagd auf die Mächtigen.

  • Griechenlands Rentner am Existenzminimum

    Für Griechenland gilt es morgen ernst: 300 Millionen Euro müssen an den Internationalen Währungsfonds überwiesen werden. Bis Ende Juni werden insgesamt 1.6 Milliarden Euro fällig. Internationale Geldgeber fordern hartnäckig eine weitere Kürzung der Renten, um einen Teil des Geldes zu beschaffen. Wie ein Augenschein in Griechenland zeigt, leben aber schon heute viele Rentner am Existenzminimum.

  • Als Team zum Erfolg

    Morgen werden am Swiss Economic Forum in Interlaken die besten Start-ups ausgezeichnet. Auffallend ist, dass die Finalisten ausschliesslich von einem Team geleitet werden. «10vor10» hat bei den Führungsteams zweier junger Firmen nachgefragt, worin ihr Erfolg liegt.

  • Newsflash

    +++ 34'000 protestieren gegen G7-Gipfel +++ HSBC bezahlt 40 Millionen Franken +++ 100 Tote bei Explosion in Ghana +++

  • Hart am Ball

    Am Samstag beginnt in Kanada die Fussballweltmeisterschaft der Frauen. Erstmals mit dabei ist auch die Schweiz. Doch diese haben es in der Schweiz nicht einfach. Denn: Wer vom Frauenfussball leben will, der muss ins Ausland. Im Vorfeld der Weltmeisterschaft hat «10vor10» zwei Fussballerinnen mit zwei unterschiedlichen Trainingsmodellen besucht. Von einem guten Resultat erhoffen sich die beiden neuen Wind für den Frauenfussball.