«10vor10» vom 6.6.2014

Beiträge

  • Friedens-Signal am D-Day

    Aus den Siegermächten des 2. Weltkriegs, der USA und der Sowjetunion, waren im kalten Krieg Todfeinde geworden. Nach Jahrzehnten der Entspannung brachte die Ukraine-Krise eine weltpolitische Kältefront zurück. Ob sich die die Grossmächte am D-Day wieder näherkommen, lag als Frage schwer über den Feierlichkeiten in der Normandie. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Michael Gerber.

  • Mieses Geschäft mit Flüchtlingen: Mehr Schlepper verhaftet

    Das schöne Wetter und die warmen Temperaturen locken derzeit massenhaft Menschen aus Afrika zur gefährlichen Überfahrt nach Europa. 2500 Flüchtlinge mussten allein in den letzten 24 Stunden von den italienischen Küstenwachen in Sicherheit gebracht werden. Der Flüchtlingsdruck hat auch Folgen für die Schweiz. Neueste Zahlen bestätigen: Immer öfters drängen Menschenschlepper illegal über die Südgrenzen in unser Land.

  • Plus 13 Prozent – mehr Fälle von Kindesmisshandlungen registriert

    Die Zahl der Kindsmisshandlungen ist in der Schweiz gestiegen, auf fast 1300 offiziell registrierte Fälle. Die Dunkelziffer wird dabei weit höher liegen, da nicht jeder Fall in einer Kinderklinik untersucht wird. Und: Kindsmisshandlungen sind meist Familiensache. Der Grossteil der Misshandlungen geschieht im direkten Umfeld der hilflosen Opfer.

  • Teure Aufwertung: Häusersammler Urs Ledermann

    In diesen Tagen wird in Zürich ein Lokal mit viel Geschichte wiedereröffnet: das Razzia, 1922 eines der ersten Kinos in der Schweiz. Im aufwendig restaurierten Gebäude befindet sich nun ein gehobenes Restaurant. Hinter dem Projekt steht der Immobilienbesitzer Urs Ledermann. Er war der Erste, der im Zürcher Seefeld Häuser gekauft und um- oder neu gebaut hat. Mit ihm hat der Trend zur Aufwertung des Seefelds begonnen.

  • Newsflash

    Lebenslänglich für Sperisen +++ Explosion im Kosovo +++ Ribéry fällt aus

  • Brasilien 2014: Weltmeisterschaft im Sauna-Dampfbad

    Es sind die klimatischen Bedingungen, die vielen Fussballspielern an der Weltmeisterschaft in Brasilien besonders zu schaffen machen werden. Die Schweizer Fussball-Nati spielt unter anderem in Manaus im Regenwald. Temperaturen von 30 Grad und 80 Prozent Luftfeuchtigkeit sind dort keine Seltenheit. «10 vor 10» zeigt, wie unser Organismus auf solche Extremsituationen reagiert.