«10vor10» vom 26.1.2017

Beiträge

  • Actelion – wer ist Jean-Paul Clozel?

    Der Franzose Jean-Paul Clozel hat seine Firma Actelion für 30 Milliarden Schweizer Franken verkauft und damit den Deal seines Lebens abgeschlossen. Erst vor 20 Jahren gegründet, schreibt die Firma heute 500 Millionen Gewinn. Wer ist dieser Mann, und was bleibt ihm nach dem Verkauf seiner Firma?

  • Zuwanderung sank 2016 erneut

    Im Jahr 2016 sind rund fünf Prozent weniger Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz eingewandert. Gleichzeitig stieg die Abwanderung von Personen ohne Schweizer Pass um 5,5 Prozent.

  • USR III: Wenn Politiker gegen den Strom schwimmen

    Die Unternehmenssteuerreform 3 spaltet die Gemüter – auch innerhalb der Parteilinien. Wir zeigen zwei Politiker, die zwar für ihre Städte, aber gegen ihre Partei antreten. Eine Bürgerliche aus Biel ist gegen die Reform, ein Linker aus Basel dafür. Wir fragen, was die beiden antreibt.

  • Weshalb Chinas Homosexuelle Neujahr fürchten

    Millionen von Chinesen reisen anlässlich der Neujahrs-Feierlichkeiten zu ihren Verwandten. Für Schwule und Lesben in China ist diese Zeit eine Tortur, weil die Familien ihre Homosexualität oft nicht akzeptieren. Nun wurde eine App entwickelt, die Alibi-Ehepartner vermittelt.

  • Der Kampf um die Filmförderung

    In der Schweiz lässt sich mit Kinofilmen nicht das grosse Geld verdienen. Trotzdem hat sich in den letzten Jahren die Zahl der Filmemacher, die einen Antrag auf Filmförderung stellen, verdreifacht. Die verfügbaren Gelder sind aber gleich geblieben. Der Kampf um den Subventionstopf ist gnadenlos.

  • Newsflash

    Mexikos Präsident will nicht zu Trump +++ Griechenland liefert türkische Putschisten nicht aus +++ EU-Gericht rügt Schweiz wegen Ausschaffung

  • Phänomen Roger Federer

    Mit seinem Finaleinzug in Melbourne hat Roger Federer eindrücklich bewiesen, dass er immer noch zu den ganz Grossen im Tennissport gehört. Mittlerweile ist Federer 35 Jahre alt. Es stellt sich die Frage, wie lange er noch auf diesem Niveau mithalten kann. Noch lange, sagt der höchste Schweizer Sportmediziner.