«10vor10» vom 2.6.2016

Beiträge

  • FOKUS: Schweiz soll Osteuropa auch in Zukunft Geld zahlen

    Seit knapp 10 Jahren unterstützt auch die Schweiz osteuropäische EU-Länder aus der sogenannten Kohäsionsmilliarde. Der Nationalrat hat heute die gesetzlichen Grundlagen geschaffen, dass solche Zahlungen auch in Zukunft möglich wären.

  • FOKUS: Was Schweizer Finanzhilfe in Lettland bewirkt

    Auch Lettland profitiert von der sogenannten Kohäsionsmilliarde, welche die Schweiz in den vergangenen zehn Jahren an die osteuropäischen Staaten ausbezahlt hat. Der grösste Teil der 60 Millionen Schweizer Franken, die Lettland erhalten hat, fliesst in Umweltschutzprojekte.

  • Schweizer Jugendstrafrecht soll verschärft werden

    Sechs Tage ist der Mörder einer jungen Frau nun schon auf der Flucht. Ausgebrochen ist Kris V. aus der psychiatrischen Klinik Königsfelden. Dass er nicht in einem Gefängnis hinter Gittern sass, hat damit zu tun, dass der Mörder von Boi bei der Tat noch keine 18 Jahre alt war. Laut dem Ständerat soll diese Gesetzeslücke geschlossen werden.

  • Uber wächst und wächst – trotz Widerstand

    3,5 Milliarden Dollar. Soviel investiert ein staatlicher Investment-Fonds aus Saudi-Arabien in den Taxi-Fahrdienst Uber. Weltweit protestieren Taxifahrern gegen Uber - sie fürchten um ihre Jobs, weil Fahrten mit Uber viel weniger kosten. Doch auch wenn viele Länder Uber nun verbieten: Die Grundidee lässt sich nicht mehr aufhalten - davon sind die Investoren überzeugt.

  • Newsflash

    Genozid-Entscheid Armenien +++ Kürzung Entwicklungshilfe abgelehnt +++ Überdosis Schmerzmittel bei Prince

  • Unwetter in Deutschland: Kleine Bäche und ihre Tücken

    In Deutschland haben die Wassermassen in den letzten 24 Stunden nochmals fünf Menschen das Leben gekostet - die Zahl der Todesopfer steigt damit insgesamt auf neun. Auffallend ist: In Niederbayern sind es meist kleine, eigentlich harmlos anmutende Bäche gewesen, die sich als grösste Gefahrenquelle erwiesen haben.