Kein Mindestlohn, Obama will Versöhnung, Mehr Geld für Opfer

Beiträge

  • Ständerat gegen Mindestlohninitiative

    Weniger als 4000 Franken Lohn im Monat - rund 390‘000 Stellen in der Schweiz befinden sich in diesem Lohnsegment. Das ist zu wenig, um davon leben zu können, findet der Schweizerische Gewerkschaftsbund und fordert deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn. Heute wurde diese Initiative erstmals im Parlament behandelt.

  • Zurück zu mehr Gefängnisstrafen

    Seit 2007 erhalten Straftäter nach Möglichkeit Geldstrafen. Kurze Gefängnisaufenthalte werden so vermieden. Dies sei zu wenig abschreckend, befand heute der Nationalrat. Sie wollen – genau wie der Bundesart – zurück zu mehr Gefängnisstrafen.

  • Bessere Opferhilfe gefordert

    Der junge Mann, der vor zwei Jahren von «Carlos» niedergestochen wurde und immer noch unter den Verletzungen leidet, erhielt von der Opferhilfe 3‘500 Franken Genugtuung. Opfer von Straftaten erhielten im Allgemeinen viel zu wenig, findet SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr und fordert morgen eine Änderung des Opferhilfegesetzes.

  • UNO-Vollversammlung

    Staatschefs von der ganzen Welt treffen sich heute zur 68. UNO-Vollversammlung in New York. Im Mittelpunkt vieler Reden stehen der Konflikt in Syrien und das Tauwetter im Atomstreit mit dem Iran. Auch Bundespräsident Ueli Maurer hat in New York einen Auftritt.

  • Grosse Erwartungen an Rohani

    Auch Hassan Rohani wird an der UNO-Vollversammlung zu den anderen Staatschefs sprechen. Der Westen setzt grosse Hoffnungen in den neuen iranischen Präsidenten. Doch ist er – im Gegensatz zu seinem Vorgänger Ahmadinedschad - tatsächlich bereit, die verhärteten Fronten im Atom-Streit aufzuweichen?

  • Soziale Medien in Schulen

    Soziale Medien, wie zum Beispiel Facebook, gehören heute an vielen Schulen zum Alltag. Dies hat auch der Dachverband der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer erkannt. Deshalb werden in einem Leitfaden den Lehrpersonen nun erstmals Richtlinien vorgelegt, wie sie sich auf Facebook zu verhalten haben.

  • Newsflash

    Kenia: Geiseldrama beendet +++ Deutschland: Rücktritte bei den Grünen +++ Das grösste Flugzeug

  • Kameras zum Schutz der Autofahrer

    In Russland sterben bei Strassen-Unfällen so viele Menschen wie kaum irgendwo auf der Welt. Ein neues Gesetz sieht für schwere Verkehrsvergehen deshalb nun massiv höhere Geld- und Gefängnisstrafen vor. Aber strenge Gesetze helfen wenig, solange beispielsweise die Polizisten bestechlich sind. «10vor10» zeigt, wie sich die russischen Autofahrer selber zu helfen wissen.