«10vor10» vom 20.5.2014

Beiträge

  • Wieso gibt es bei der CS keine Rücktritte?

    Der Credit Suisse kommt es teuer zu stehen, dass sie Amerikanern bei der Steuerhinterziehung geholfen haben. 2,6 Milliarden Dollar ist die höchste Busse, die je eine Schweizer Bank berappen musste. Politiker von links bis rechts sind froh, dass der Steuerstreit mit der CS endlich vom Tisch ist. Dennoch bleiben die höchsten CS-Chefs im Amt.

  • Interview mit CS Präsident Urs Rohner

    SRF Reporter Christian Kolbe hat Urs Rohner, den Verwaltungsratspräsidenten der Credit Suisse, zum ausgehandelten Vergleich befragt.

  • Analyse: Urteil Credit Suisse Teil 1

    Im Studio bei Stephan Klapproth ist Teodoro Cocca. Er ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Linz in Österreich. Er erklärt, weshalb bis jetzt niemand von der CS-Führung zurückgetreten ist.

  • Was droht nun anderen Banken?

    Die Credit Suisse und die UBS haben ihren Steuerstreit mit den amerikanischen Behörden geregelt. Die UBS bezahlte fast 800 Millionen Dollar, die CS 2,6 Milliarden Dollar. Jetzt sind weitere Schweizer Banken im Visier der US-Steuerfahnder. Jene Banken, gegen die seitens der USA ebenfalls ein Strafverfahren läuft - auch sie müssen mit drakonischen Bussen rechnen. Was kommt da noch?

  • Analyse: Urteil Credit Suisse Teil 2

    Im Studio bei Stephan Klapproth ist Teodoro Cocca. Er ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Linz in Österreich. Er erklärt, was man aus diesem harten Urteil herauslesen kann.

  • Flutwelle im Balkan

    Keine Atempause für die Bewohner der Flutgebiete im Balkan. Seit Tagen kämpfen die Menschen gegen das verheerende Hochwasser. In den drei Ländern Kroatien, Serbien und Bosnien ist die Zahl der Toten auf 47 angestiegen. Nun mussten in Serbien wegen einer neuen drohenden Flutwelle erneut Tausende Menschen ihre Häuser.

  • Newsflash

    THAILAND UNTER KRIEGSRECHT +++ WIDERSTAND GEGEN SEPARATISTEN +++ NAPOLITANO AUF STAATSBESUCH

  • Brasilien: Gewalt gegen Frauen

    Die «10vor10» Serie zu Brasilien startet heute. Unter dem Titel "Brasilien, eine Generation am Scheideweg" beleuchten wir Risse durch die aktuelle brasilianische Gesellschaft. Den Auftakt macht eine Folge zur massiven Gewalt gegen Frauen in Brasilien.