«10vor10» vom 31.5.2017

Beiträge

  • FOKUS: Trump will Klimaabkommen wohl kündigen

    Mit dem Klimaabkommen von Paris habe die Weltgemeinschaft gezeigt, dass sie "willens und fähig ist, die CO2-Werte in Zukunft zu senken". Gesagt hat das der Präsident der Vereinigten Staaten 2015 - er hiess damals Barack Obama. Heute heisst er Donald Trump, und dieser steht offenbar kurz davor, das Abkommen zu kündigen.

  • FOKUS: Einschätzungen aus Washington

    Wie definitiv ist die Kündigung des Klimaabkommens? Was ist der aktuelle Stand? «10vor10» fragt SRF-Korrespondent Peter Düggeli in Washington.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Klimaforscher Thomas Stocker

    Was bedeutet es, wenn sich die USA aus dem Pariser Klimaabkommen verabschieden? Wie werden die anderen Länder reagieren? «10vor10» fragt den Klimaforscher Thomas Stocker live im Studio.

  • Was ist mit dem Pensionskassengeld noch möglich?

    Wer nicht mit der ersten und zweiten Säule durchkommt, kann Ergänzungsleistungen beziehen - heute tun das rund 300'000 Menschen in der Schweiz. Doch die Kosten dafür explodieren, und so schlägt der Ständerat heute vor, beim Pensionskassengeld anzusetzen. Wer in Rente geht, soll die angesparte Summe nicht mehr auf einen Schlag beziehen können.

  • Wenn schon Kleinkinder am Glimmstängel ziehen

    Die Zigarettenkonzerne haben Indonesien als den weltweit wichtigsten Zukunftsmarkt entdeckt. Auch weil die Politik sie gewähren lässt; eine mächtige Zigaretten-Lobby sorgt dafür. Die Werbekampagnen zielen auf junge Erwachsene. Schon neben Primarschulen hängen Tabakplakate.

  • Newsflash

    Mindestens 80 Menschen bei Attentat in Kabul getötet +++ Sonde soll in die Atmosphäre der Sonne vordringen+++ Erste Eisenbahn-Neubaustrecke seit Ende der Kolonialzeit in Kenia eröffnet

  • Zwischen Menschen und Elefanten schlichten

    In Sri Lanka leben 6‘000 Elefanten, in einem Land das nur wenig grösser ist als die Schweiz. Weil die Bevölkerung wächst, schrumpft der Lebensraum der Elefanten - immer wieder geraten Mensch und Tier aneinander. Jetzt kommt Hilfe von einer Schweizer Forscherin, mit durchaus schweizerischen Methoden.