Konkordat ohne Wirkung, Mindestlohn in Kritik, Schonfrist vorbei

Beiträge

  • Hooligan-Konkordat

    Die Regeln des verschärften Hooligan-Konkordates sind eigentlich klar: Spiele der obersten Ligen sind bewilligungspflichtig und die Veranstaltungsorte können Auflagen machen was die Anreise oder Märsche der Fans betrifft. Das hat die Stadt Bern gestern beim Cup-Final eigentlich gemacht. Genützt hat es trotzdem nichts.

  • Mindestlohn ohne regionale Unterschiede

    Bei einer Annahme der Mindestlohn-Initiative im Mai würde in der ganzen Schweiz ein gleich hoher Mindestlohn von 4000 Fr. eingeführt. Die Initianten sehen dabei keine regionale Differenzierung vor. Dies, obwohl zwischen den verschiedenen Regionen beträchtliche Unterschiede bei den Lebensunterhaltungskosten bestehen.

  • Radikaler Umbau

    Novartis-Chef Joseph Jimenez kündigte heute Morgen einen radikalen Kurswechsel des Pharmaunternehmens an. Novartis will profitabler werden. Dafür kauft der Konzern Geschäftsteile eines Konkurrenten und stösst eigene ab.

  • Ohnmacht der USA

    In der Ostukraine blieb die Situation zwar einigermassen ruhig heute, aber die Separatisten besetzen weiterhin Polizei- und Verwaltungsgebäude in verschiedenen Städten. Von der abgemachten Entmilitarisierung kann also noch keine Rede sein. Und dies obwohl nun auch die USA klar für die Ukraine Stellung bezogen haben.

  • Licht an!

    Seit dem 1. Januar 2014 gilt auf den Schweizer Strassen rund um die Uhr Lichtpflicht für Autofahrer. Mit dieser Massnahme will der Bund die Unfallzahlen reduzieren. Wer ohne Licht in eine Polizeikontrolle fährt, muss 40 Franken Busse bezahlen. Viele Autofahrer lassen ihr Fahrzeug deshalb nachträglich aufrüsten.

  • Newsflash

    Südkorea: Über 120 Leichen geborgen +++ USA: Drohnen-Angriffe rechtfertigen +++ Nepal: Keine Everest-Expeditionen

  • Ärger mit «Puber»

    Er ist Schweizer und gilt als Österreichs berüchtigtster Sprayer. Seit anfangs März sitzt der unter dem Pseudonym «Puber» bekannte Sprayer in Wien in Untersuchungshaft. Der mutmassliche Täter hatte es in nur einem Jahr geschafft, Polizei, Hausbesitzer und die lokale Sprayer-Szene in Wien gegen sich aufzubringen.