«10vor10» vom 13.11.2017

Beiträge

  • Saad Hariri und die Unruhe im Libanon

    Als Ministerpräsident sorgte Saad Hariri für eine gewisse Stabilität im fragilen Libanon. Vor einer Woche gab er seinen Rücktritt. Ein Fernseh-Interview sorgt jetzt aber für Verwirrung: Tritt er tatsächlich zurück oder bleibt er? Seine Lage zwischen Saudi-Arabien und dem Iran ist prekär. Es geht um die Stabilität einer ganzen Region.

  • Live-Schaltung zu Nahost-Korrespondent Pascal Weber

    Nahost-Korrespondent Pascal Weber gibt seine Einschätzungen zur Situation im Libanon und erklärt, ob ein Krieg droht und welche Strategie Saudi-Arabien verfolgt.

  • Mehr Schutz für Flüchtlinge in Libyen

    Eine Gruppe aus dreizehn europäischen und afrikanischen Regierungsvertretern hat beschlossen, dass mehr für den Schutz von Flüchtlingen in Libyen getan werden soll.

  • Weshalb die Schweiz Sondermüll exportiert

    In der Schweiz fallen jährlich mehr als 2 Millionen Tonnen Sondermüll an, Tendenz steigend. Davon werden fast 500'000 Tonnen nach Deutschland, Frankreich oder in die Niederlande exportiert. «10vor10»-Recherchen zeigen: Fehlende Infrastruktur hierzulande und tiefere Kosten im Ausland machen den Export lukrativ.

  • Wie Schweizer Spendengelder in Somaliland helfen

    Fast 19 Millionen Franken haben Schweizer für die Opfer der Hungersnot in Afrika gespendet. «10vor10» wollte wissen, was jetzt mit dem Geld passiert. In Somaliland beispielsweise werden Familien, denen die Dürre alles genommen hat, mit Bargeld unterstützt. Doch trotz des Geldes aus der Schweiz fehlt es noch an vielem.

  • Newsflash

    EU rück militärisch zusammen +++ Mehr als 400 Tote bei Erdbeben +++ CO2-Ausstoss wird steigen

  • Ein Leben ganz ohne Handy

    Man glaubt es kaum, doch es gibt sie noch: Menschen, die bewusst ohne Handy leben. Daniel Hellemann ist so ein Mensch. Der 30-jährige hat sein Mobiltelefon vor zwei Jahren in den Elektroschrott-Container geworfen. Wieso hat er das gemacht? Und wie lebt es sich ohne Handy?