«10vor10» vom 5.8.2014

Beiträge

  • Mittel gegen Ebola gefunden?

    Der amerikanische Arzt, der vor zwei Wochen fast an Ebola starb, ist zurück in den USA. Behandelt wird er mit einem neuen Medikament, bei dem Anti-Körper gespritzt werden, die bis anhin erst an Affen erprobt wurden. «10vor10» zeigt, ob das neue Medikament nun auch für die 1600 Menschen, die inzwischen in Afrika mit Ebola infiziert sind, eingesetzt werden kann. Im «10vor10» Studio erzählt David Leuenberger, wie er in Guinea lebt und wie es ist, täglich mit Ebola konfrontiert zu sein.

  • Mein Bauch – Dein Baby

    Etwa 11'000 Franken erhalten thailändische Leihmütter für ihre Babys. Das ist viel Geld. Damit könnte man in Thailand locker eine Ausbildung finanzieren. Nicht nur in Thailand, auch in Indien oder in den USA floriert das Geschäft mit der Leihmutterschaft. Der Kontrast zwischen Indien und den USA könnte allerdings nicht grösser sein.

  • Putin droht dem Westen

    Putin drohte der EU und den USA erneut mit einer scharfen Antwort auf die neu verhängten Sanktionen gegen Russland. Was führt Russlands Präsident Vladimir Putin im Schilde? Über 20‘000 Soldaten habe Moskau aufmarschieren lassen, berichtet heute die New York Times.

  • WLAN statt Alpenblick

    Surfen im Internet ist bald wichtiger als der Alpenblick aus dem Hotelzimmer. Dies geben Feriengäste in Umfragen von Tourismusportalen immer wieder an. Doch bei einem Grossteil der Schweizer Hotels gehört der Internetzugang auf dem Zimmer entweder noch nicht dazu oder kostet die Gäste extra. Tourismusexperten fordern nun von den Hoteliers, dass sie vermehrt gratis WLAN anbieten.

  • Newsflash

    Stabile Waffenruhe im Gazastreifen +++ Ecclestone-Prozess eingestellt +++ Waldbrände in Schweden

  • M25 ist ein Pendler

    Der Bär M25 pendelt seit dem Frühling zwischen Graubünden und dem Veltlin hin und her. Zurzeit weilt er wieder in der Schweiz. Weil er einen Esel gerissen hat, sorgt er kaum eingereist wieder für Ärger. Wie schon seine Vorgänger stammt M25 aus dem italienischen Grenzgebiet. Aber auch dort sind Bären nicht allzu gern gesehen