«10vor10» vom 26.11.2012

Beiträge

  • Stopp dem Staatsvertrag

    Ein weiterer Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland droht abzustürzen: Die Ratifizierung des Abkommens zur Verteilung des Fluglärms rund um den Flughafen Zürich ist vom deutschen Verkehrsminister verschoben worden. Was hat das für Auswirkungen auf das gute nachbarschaftliche Verhältnis zwischen Bern und Berlin? «10vor10» hat dazu Stimmen eingeholt.

  • UBS erhält Aufpasser

    Das Risikomanagement der UBS hat im Fall Adoboli komplett versagt. Zu diesem Schluss kommen die englischen und die Schweizer Finanz-Aufsichtsbehörden in neu publizierten Berichten. Die Engländer büssen die Grossbank mit 40 Millionen Franken und die UBS-Investmentbank muss riskante Geschäfte vorgängig von der Behörde bewilligen lassen.

  • Politische Langstreckenläuferin

    Wer es an die Spitze von National- und Ständerat schafft, darf sich feiern lassen. In der kleinen Kammer ist das neu der Tessiner CVP-Mann Fillippo Lombardi. Das Zepter im Nationalrat geht in die Hände von Maya Graf über und damit zum ersten Mal an ein Mitglied der Grünen Partei.

  • Grossbrand in Deutschland

    Ein Brand mit dramatischen Folgen hat sich am Nachmittag in Deutschland nahe der Schweizer Grenze ereignet. 14 Menschen sind getötet worden, als ein Feuer in einer Behinderten-Werkstatt der Caritas ausbrach. Die Feuerwehr konnte mehrere Menschen aus dem brennenden Haus retten.

  • Tieflöhne bei der Bergbahn

    Manche Bähnler arbeiten Tag und Nacht – weit mehr als zehn Stunden. Zehn Stunden ist laut Gesetz die Höchstarbeitszeit bei der Berg- und Seilbahnen. Zudem soll in der Branche Lohndumping betrieben werden: Laut Gewerkschaften erhalten manche Skiliftangestellte gerade mal 12 Franken pro Stunde. Solche Meldungen drohen zum Imageproblem für die Branche zu werden.

  • Newsflash

    Schadensbegrenzung in Kairo +++ Hello definitiv konkurs +++ Überschwemmungen in England

  • Gedenken an Beresina-Soldaten

    Vor genau 200 Jahren halfen am Ufer des weissrussischen Flusses Beresina Schweizer Söldner mit, die Reste der französischen Grande Armee und die Haut des Kaisers Napoleon zu retten. Tausend Schweizer liessen im Kampf ihr Leben. Der toten Soldaten wurde an diesem Wochenende in Weissrussland gedacht. Dafür holte auch ein knappes Dutzend Schweizer die Uniformen aus dem Keller.