Nobelpreis für Abrüstung, Organisation statt Helden, Hundefänger

Beiträge

  • Erneutes Bootsdrama

    Nur eine Woche nach dem Bootsdrama vor Lampedusa, bei dem über 300 Flüchtlinge ertrunken sind, ist im Mittelmeer erneut zu einem Drama gekommen. Offenbar sind mehrere Boote mit rund 500 Menschen in Seenot geraten.

  • Friedensnobelpreis für Chemiewaffen-Abrüstung

    Mit der Vergabe des Friedensnobelpreises an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen OPCW trifft das norwegische Komitee unzweifelhaft den Nerv der Zeit, denn nach dem Giftgas-Einsatz in Syrien sind Chemiewaffen so aktuell wie nie. Über den Preis freut sich auch das Labor Spiez.

  • Immer mehr Nobelpreise an Organisationen

    Alleine in den letzten zehn Jahren ging der Friedensnobelpreis an eine Organisation und nicht an eine Person. Was steckt dahinter? Kritiker befürchten, dass so der Preis an Strahlkraft verliert, wenn anonyme Funktionäre statt an heldenhafte Aktivisten vergeben wird.

  • Kampf gegen streunende Hunde

    Streunende Hunde sind in Rumänien ein regelrechtes Problem. Vor wenigen Wochen wurde ein vierjähriger Junge angefallen und zu Tode gebissen. Nun hat das rumänische Parlament ein Gesetz verabschiedet. Demnach dürfen Hunde eingefangen und eingeschläfert werden.

  • Gewagtes Bergsolo

    Der Extrembergsteiger Ueli Steck hat als erster Mensch die Annapurna-Südwand solo bezwungen. Dabei hat er die rund 2500 Meter hohe und technisch sehr anspruchsvolle Wand des Achttausenders in atemberaubenden 28 Stunden durchstiegen – und dies im Alleingang.

  • Newsflash

    Ausschaffungsinitiative: konsequent umsetzen +++ Italien: Berlusconi will Sozialstunden +++ Syrien: Angriff von Rebellen

  • WM Qualifikation

    Im vorletzten Qualifikationsspiel für die Fussball-Weltmeisterschaft spielt die Schweiz gegen Albanien. Gewinnt die Nati, hat sie das Ticket nach Brasilien auf sicher.