«10vor10» vom 15.8.2017

Beiträge

  • FOKUS: Entspannung in Nordkorea

    Kim Jong Uns Drohkulisse zeigt Wirkung. Die Amerikaner signalisieren Verhandlungsbereitschaft und prompt zeigt sich der nordkoreanische Diktator konzilianter. Kim Jong Un hat heute verlauten lassen, dass er die Pazifik-Insel Guam vorerst nicht angreifen will. Worte, die auf Guam für Erleichterung sorgen, auch wenn die Krise noch nicht vom Tisch ist.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Thomas Fisler Teil 1

    Provoziert Kim Jong Un nur oder steckt mehr dahinter? «10vor10» fragt Thomas Fisler, Leiter des Deza-Büros in Pjöngjang, live im Studio.

  • FOKUS: Schweizer Entwicklungshilfe in Nordkorea

    Mit fast 10 Millionen Franken im Jahr unterstützt die Deza Nordkorea. Sie finanziert zum Beispiel Solarpumpen für fliessendes Wasser oder bildet die Bevölkerung dazu aus, Hänge zu stabilisieren. «10vor10» schaut sich die Projekte an.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Thomas Fisler Teil 2

    Macht es Sinn dass die Schweiz viel Geld für Entwicklungshilfe in Nordkorea ausgibt? «10vor10» fragt Thomas Fisler, Leiter des Deza-Büros in Pjöngjang, live im Studio.

  • Air Berlin meldet Insolvenz an

    Es kriselte seit Jahren, nun ist Air Berlin, die zweitgrösste Airline Deutschlands, pleite. Just zur deutschen Ferienzeit muss die deutsche Fluggesellschaft Insolvenz anmelden. Zum Grounding kommt es voraussichtlich nicht. Die deutsche Regierung hilft mit einem Überbrückungskredit.

  • Gas geben im Kosovo

    Shatzi, von deutsch Schatzi, Liebling – so nennen die einheimischen Kosovaren ihre Landsleute aus der Schweiz, Deutschland und anderswo, die ihre Sommerferien im Kosovo verbringen. Die Sommerferien sind eine Zeit des Wiedersehens, und auch eine der Verkehrsrowdys mit Schweizer Nummern auf kosovarischen Strassen.

  • Grösstes Biometrie-Projekt der Welt in Indien

    Seit genau 70 Jahren steht Indien nicht mehr unter britischer Kolonialherrschaft. Und das neue Indien setzt auch auf Digitalisierung. So will die indische Regierung die ganze Bevölkerung, also 1.3 Milliarden Menschen, digital erfassen. Erstmals sollen alle einen Ausweis erhalten. Es gibt Datenschutzbedenken.

  • Wiedersehen in Gösgen

    In den 70er-Jahren gab es grossen Widerstand gegen das geplante Kernkraft-Werk in Kaiseraugst. Aber auch in Solothurn wehrten sich AKW-Gegner lautstark gegen das Atomkraftwerk in Gösgen, das damals im Bau war. 40 Jahre später schaut «10vor10» zurück und bringt Zeitzeugen zusammen, die einst Feinde waren.