«10vor10» vom 26.4.2017

Beiträge

  • Wettrüsten im chinesischen Meer

    Im chinesischen Meer üben sich die USA und Nordkorea in Drohgebärden. Auch China setzt ein eigenes Zeichen und präsentierte heute seinen neuen Flugzeugträger. Die Spannungen haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Korrespondent Peter Düggeli in Washington ordnet das Geschehen ein.

  • Bundesrat verzichtet auf Gegenvorschlag zu Rasa-Initiative

    Der Bundesrat macht nun doch keinen Gegenvorschlag zur Rasa-Initiative, welche die 2014 angenommene Masseneinwanderungsinitiative rückgängig machen will.

  • FOKUS: Credit Suisse verzichtet auf Börsengang

    Heute wurde bekannt, dass die Credit Suisse ihr Schweizer Geschäft nicht an die Börse bringt. Sie erhöht ihr Eigenkapital stattdessen durch eine einfache Kapitalerhöhung.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Reto Lipp

    Reto Lipp ist Wirtschaftsredaktor beim SRF und erklärt im Studiogespräch, welche Strategie Tidjane Thiam mit seiner Kapitalerhöhung verfolgt.

  • FOKUS: Die mächtigen Kritiker der Credit Suisse

    Am Freitag findet die Generalversammlung der Credit Suisse statt. Schon jetzt ist klar, was die Aktionäre kritisieren werden: die Löhne. Zu den mächtigsten Kritikern gehören drei Stimmrechtsvertreter von ISS, Glass Lewis und Ethos. Sie sorgen für einen organisierten Widerstand gegen den Vergütungsplan der CS.

  • Ein «kluger Zaun» gegen Migranten

    Ungarn betreibt seit etwa zwei Jahren die härteste Flüchtlingspolitik in Europa. Das Land weigert sich zum Beispiel, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen. Jetzt geht das Land noch einen Schritt weiter: An der Grenze wird derzeit ein «Smart Fence», also ein kluger Zaun errichtet. Dieser kann sehen, fühlen und sprechen.

  • Newsflash

    Verhaftungswelle in der Türkei +++ Ordnungsbussen auch ausserhalb des Strassenverkehrs

  • Lärm ist überall – und ungesund

    Lärm gibt es überall: auf der Strasse, zu Hause, in der Anflugschneise. Doch auch an Orten wie Fitnessstudios oder Warenhäusern läuft immer Musik, fast nie ist es still. Der musikalischen Dauerbeschallung kann man fast nicht ausweichen. Das bedeutet laut Expertin mehr Stress für den Körper.