«10vor10» vom 9.4.2013

Beiträge

  • In Alarmbereitschaft

    Das seltsame Gebaren, die Provokationen und Drohungen des Regimes in Nordkorea gehen weiter. Gemäss südkoreanischen Militärkreisen macht Nordkorea eine neue Test-Rakete startklar. Nordkoreas Kriegsrhetorik wird offensichtlich sehr ernst genommen, so auch in Japan. Mitten in der Millionenmetropole Tokyo hat die Regierung ein Raketenabwehrsystem installiert.

  • Nächste Warteschlaufe für Gripen

    Der schwedische Kampfjet Gripen muss erneut eine Zusatzschlaufe fliegen. Die Sicherheitskommission des Nationalrates verlangt von Verteidigungsminister Ueli Maurer, dass er bis im August offene Fragen klärt. Damit kann das Geschäft nicht wie geplant in der Sommersession behandelt werden.

  • Rheinfall anzapfen

    Der grösste Wasserfall Europas soll Wasser lassen – für die Energiewende. Der Kanton Schaffhausen möchte den Schutz des Rheins lockern und ein Kraftwerk am Wasserfall ermöglichen. Doch die Kritiker monieren, dann würde es deutlich weniger Wassermengen geben, die sonst den berauschenden Wasserfall so einzigartig machen.

  • Ventilklausel: höchste politische Brisanz

    Entweder noch in dieser oder dann sicher in den nächsten zwei Wochen entscheidet der Bundesrat über die Ventilklausel. Immer wieder wird argumentiert, der Bundesrat stehe in der Pflicht, da er das Versprechen abgegeben habe, die Ventilklausel bei Bedarf zu aktivieren. «10vor10» wollte wissen, ob das wirklich stimmt.

  • Nur ein Prozent Arbeitslose

    Weil im Frühling auf dem Bau und in der Landwirtschaft wieder mehr gearbeitet wird, ist die Arbeitslosenquote leicht gesunken. Doch zwischen den Kantonen gibt es beträchtliche Unterschiede. Während Genf eine Quote von 5,3 Prozent aufweist, gibt es im Kanton Obwalden gerade mal 1 Prozent Arbeitslose. Wie lassen sich diese Differenzen erklären?

  • Newsflash

    Erdbeben im Iran +++ Fixe Laufzeiten für AKWs +++ Amoklauf in Serbien

  • Bieler Design in Mailand

    Wer an der Mailänder Möbelmesse einer der begehrten Ausstellungs-Plätze ergattern kann, gehört zur Spitze der internationalen Design-Szene. Mit dem Atelier Oï aus La Neuveville ist ein Schweizer Design-Büro dieses Jahr prominent in Mailand vertreten. Die Schweizer Designer entwerfen Produkte für Top-Marken wie Swatch oder Louis Vuitton.