«10vor10» vom 16.1.2018

Beiträge

  • FOKUS: Firmen leiden unter Telefonpanne

    In tausenden Firmen läuft es diese Woche nicht so wie es sollte. Eine grosse Panne bei der Swisscom hat zur Folge, dass die Telefonleitungen tot oder gestört sind. Auch heute ist die Panne noch nicht behoben und das ist höchst erstaunlich. Könnte man doch meinen, dass Telefonieren in der heutigen Zeit etwas Selbstverständliches ist.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Jean-Claude Frick

    Warum kam es zur Panne? Müssen wir uns von der Selbstverständlichkeit, dass die Festnetzleitung einwandfrei funktioniert, verabschieden? «10vor10» fragt den Telekommunikations-Experten Jean-Claude Frick des Internetvergleich-Dienstes Comparis live im Studio.

  • Sturmtief «Evi» fegt durch die Schweiz

    Orkantief «Burglind» ist noch in aller Munde, und schon fegt der nächste Sturm über Mitteleuropa. Sturmtief «Evi», mit Kern vor der norwegischen Küste, sorgt seit Montagabend für stürmischen Wind auf der Alpennordseite. Bis am frühen Dienstagabend lag der Höchstwert bei 180 Kilometern pro Stunde auf dem Titlis.

  • Forderung an die Kesb: Fachleute sollen Eltern unterstützen

    Die Kesb, die Kindes- und Erwachsenenschutz-Behörden in der Schweiz, standen in den letzten Jahren häufig in der Kritik. Wer von einer Kesb-Massnahme betroffen war, fühlte sich oftmals allein gelassen. Darum wurde vor einem Jahr die «Kescha» geschaffen. Heute zogen die Initianten eine erste Bilanz und machten konkrete Vorschläge.

  • «No Billag» und die SVP

    Die Bundesratsparteien bringen sich in Position zur No-Billag-Initiative. Die SVP entscheidet offiziell erst Ende Monat, es dürfte ein «Ja» bestimmt werden. «10vor10» war an der Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Bern und hat den Puls gefühlt. Die Initiative war dort nicht unumstritten.

  • Newsflash

    Einer der wichtigsten serbischen Politiker im Kosovo wurde von Unbekannten erschossen +++ In Kalifornien haben Eltern ihre dreizehn Kinder gefangen gehalten +++ Nestlé verkauft sein US-Süsswarengeschäft an den italienischen Konkurrenten Ferrero

  • Der Gemüseanbau kommt in die Stadt

    Frisches Gemüse aus der Nähe: So soll es sein. So ist es aber nicht immer, besonders in der Stadt. Das Gemüse hat oft lange Transportwege hinter sich. Das soll sich ändern, geht es nach Unternehmern, die neue Ideen ausprobieren, um Frischgemüse ins urbane Gebiet zu bringen.