«10vor10» vom 16.7.2014

Beiträge

  • Gerangel um EU-Spitzenposten

    Gesucht wird unter anderem die Nachfolge von EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton sowie von EU-Ratspräsident Van Rompuy. Hinter den Kulissen wird in Brüssel intensiv gerungen und gefeilscht, doch die Entscheidung könnte sich auch noch Wochen hinziehen. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Jonas Projer.

  • Srebrenica-Massaker: Holland trägt Mitschuld

    Im Juli 1995 verübten bosnische Serben eines der schlimmsten Kriegsverbrechen seit dem Zweiten Weltkrieg als sie ungefähr 8'000 Männer ermordeten. Ein holländisches Gericht hat nun festgestellt: Am Tod von 300 der Opfer tragen holländische UNO-Blauhelme eine Mitschuld, in deren Obhut sich die Männer damals begeben hatten.

  • Die Tücken des Leasings

    Die Weko hat eine Untersuchung wegen allfälliger Preisabsprachen gegen praktisch alle Auto-Leasingfirmen in der Branche eröffnet. Das Geschäft mit dem Autoleasing ist in der Schweiz milliardenschwer, rund die Hälfte aller Autos, die neu zugelassen werden, sind geleast. Doch Leasing ist teuer, es drohen hohe Folgekosten. «10vor10» über die Tücken beim Autoleasing.

  • Viel mehr Kinder mit Trisomie-21

    Die Anzahl Kinder, die in der Schweiz mit dem Down-Syndrom zu Welt kommen, nimmt zu. Dies obwohl bereits ungeborene Kinder auf den Chromosomenfehler getestet werden können. Die gängige Erklärung dafür: Werdende Mütter sind immer älter. Recherchen von «10vor10» zeigen nun, dass die Entwicklung wohl auch auf ein Umdenken bei den Frauen zurückzuführen ist.

  • Video «1. Weltkrieg – Urknall der Moderne: Frauenbewegungen» abspielen

    1. Weltkrieg – Urknall der Moderne: Frauenbewegungen

    Die Frauen übernahmen im Krieg die Arbeit der Männer, die eingezogen wurden. Die bürgerlichen Frauenvereine witterten damals Morgenluft und hofften, dass den Pflichten, die sie übernahmen, auch politische Rechte folgen würden. In sogenannten «Soldatenstuben» sorgten sie sich um das Wohl der Soldaten. Es sollte die die Geburtsstunde der Kantine sein.

  • Newsflash

    Taifun wütet auf den Philippinen +++ Schweiz ist Kehricht-Europameister +++ Giroud zu Geldstrafe verurteilt

  • Musicaldarsteller Patric Scott: Erst Geissenpeter, dann die Welt

    Seine Karriere lancierte Patric Scott auf der Walensee-Bühne. Als Geissenpeter im Musical Heidi. Die Rolle verhalf dem Rheintaler zum Durchbruch. Seither steht er nicht nur auf internationalen Bühnen, sondern ist in China vor 800 Millionen Zuschauern am Fernsehen aufgetreten. Zurück in Walenstadt ist er aktuell in «My Fair Lady» zu sehen.