«10vor10» vom 21.7.2014

Beiträge

  • So sieht Russland die Welt

    Um den Absturz von Flug MH17 tobt ein Informations- und Propagandakrieg. Russland, die prorussischen Separatisten sowie die Ukraine schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Wer hat nun Recht? Es ist schwierig, die Schuldzuweisungen unabhängig zu überprüfen. Fakt ist, dass russische Medien im Auftrag des Kremls Propaganda betreiben. SRF-Korrespondent Peter Gysling sagt, ob die Propaganda die öffentliche Meinung beeinflusst.

  • Experten untersuchen MH 17-Leichen

    Die Separatisten haben heute den Zug mit den Toten des Flugzeugabsturzes MH 17 in der Ostukraine freigegeben. Am Nachmittag konnten erstmals auch niederländische Ermittler den Unglücksort besuchen und den Zug mit den Leichen darin längere Zeit inspizieren. SRF-Korrespondent Christof Franzen ist vor Ort und berichtet wie es mit den Räumungsarbeiten weiter geht.

  • Flüchtlinge des Gazastreifens

    Etwa 550 Menschenleben hat der Gaza Krieg in den letzten zwei Wochen schon gefordert. Laut palästinensischen Angaben sind innerhalb des Gazastreifens 200'000 Menschen auf der Flucht. Die Zivilbevölkerung flüchtet derweil in Schulen oder in Krankenhäuser. SRF-Korrespondent Pascal Weber berichtet, wie internationale Hilfsorganisationen die Menschen in Gaza unterstützen.

  • Förderung bei Kleinkindern lohnt sich

    Der Erfolg in der Schule hängt in der Schweiz noch immer stark von der Herkunft ab. Wächst das Kind in einer Akademikerfamilie auf, ist die Chance viel grösser, dass es später einmal studiert. Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben dagegen weit schlechtere Bildungschancen. Erste Ergebnisse einer Zürcher Studie zeigen nun, dass bei Kindern aus sozial schwächeren Familien schon in den ersten 24 Monaten die Chancen steigen, wenn sie externe Unterstützung bekommen.

  • Newsflash

    Gegen Tarmed-Anpassung +++ Bär übernimmt Leumi? +++ Aldi-Mitgründer tot

  • Tiefster Punkt erreicht

    In diesen Tagen sind die Arbeiten am tiefsten Punkt der Sondermülldeponie in Kölliken angelangt. 457‘000 Tonnen Giftmüll sind hier eingelagert und werden seit sieben Jahren wieder ausgebaggert. Weil oft nicht klar ist, welche Stoffe in der Sondermülldeponie gelagert sind, ist der Rückbau oft schwierig.