«10vor10» vom 1.4.2014

Beiträge

  • Subventionen für Schnaps-Industrie

    Die Schweizer Schnapsindustrie steckt in der Krise. Der Bund will mit tieferen Steuern den Produzenten von einheimischem Schnaps unter die Arme greifen. Morgen präsentiert die eidgenössische Alkoholverwaltung die geplanten Massnahmen. «10vor10» kennt schon heute die brisanten Pläne.

  • Putin weiter isoliert

    Der russische Präsident Vladimir Putin wird weiter isoliert. Das westliche Militärbündnis NATO hat heute beschlossen, jegliche zivile und militärische Kooperation mit Russland auszusetzen. Russland warnte derweil die Ukraine vor einem Beitritt zur Nato.

  • Svenja gefunden!

    Zwei Tage lang hat ein Grossaufgebot von Polizei und Zilvilschutzangehörigen nach der 11 jährigen Svenja aus Unterägeri gesucht. Das Mädchen war seit gestern Morgen spurlos verschwunden. Heute Abend hat die Polizei Svenja wohlauf in einer Wohnung in Unterägeri gefunden.

  • Gauck besucht die Schweiz

    Der deutsche Bundespräsident Joachim besuchte heute die Schweiz. Es war ein Freundschaftsbesuch. Bundespräsident Didier Burkhalter begrüsste den hohen Gast. Dennoch gab Joachim Gauck im Verlauf des Tages zu verstehen, dass einige Schweizer Grundwerte bei ihm auf Unverständnis stossen.

  • Was unterscheidet Deutschland von der Schweiz?

    Die Schweiz und Deutschland sind befreundet. Trotzdem gibt es in dieser Freundschaft Missverständnisse. Diese liegen vor allem in der Sprache, das sagt der deutsche Autor Wolfgang Koydl. Er hat darüber ein Buch geschrieben. «10vor10» begleitete ihn in der Schweiz.

  • Erneute Immobilienblase in England?

    Auslöser für die letzte Finanzkrise im Jahr 2007 war der aufgeblähte Immobilienmarkt. In Grossbritannien befürchten nun viele Briten eine neue Immobilienblase. In London steigen die Preise für Wohneigentum drastisch an. Gleichzeitig werden viel zu günstige Hypotheken gewährt.

  • Newsflash

    Frankreich: Valls tritt Amt an +++ Bericht zu CIA +++ Keine Spur von MH370

  • Kurt Cobain bleibt ein Held

    Kurt Cobain starb vor 20 Jahren. Sein Einfluss auf die Musik lebt weiter. Noch heute orientieren sich junge Musiker an dem, was Cobain und Nirvana unsterblich gemacht hat. «10vor10» trifft eine «Nirvana» Cover Band aus dem Aargau.