«10vor10» vom 5.4.2016

Beiträge

  • «Panama Papers»-Skandal fordern erstes politisches Opfer

    In Island hat Premierminister Gunnlaugsson seinen Rücktritt eingereicht. Emails, Kontoauszüge und Belege für Briefkastenfirmen in Steuerparadiesen, die über ein riesiges Datenleck an die Öffentlichkeit gelangt sind haben, haben damit ihr erstes prominentes Opfer gefordert.

  • Warum Islands Premier gehen musste

    Dass die «Panama Papers»-Enthüllungen gerade den isländischen Premier als ersten das Amt kosten, erklärt sich aus der jüngeren Geschichte des Landes. «10vor10» war mit der Kamera in der Hauptstadt Reykjavík unterwegs.

  • Fokus: Wohl bald wieder mehr Flüchtlinge in der Schweiz

    Seit Monaten machen die vielen Flüchtlinge in Europa Schlagzeilen. Doch in der Schweiz sind die Zahlen der Migranten, die von Grenzwächtern bei der Einreise angehalten werden, rückläufig. Heisst das nun Entwarnung? Oder ist es nur die Ruhe vor dem Sturm? «10vor10» mit Antworten.

  • Fokus: Flüchtlingsroute übers Mittelmeer wieder wichtiger

    Die italienische Küstenwache rettet mithilfe der europäischen Grenzschutzagentur Frontex fast täglich Flüchtlinge im Mittelmeer. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn unter anderem zur Frage, ob Italien auf die grosse Zunahme vorbereitet ist.

  • Das Religionsbild derer, die keiner Frau die Hand geben wollen

    Die Baselbieter muslimischen Schüler, die sich weigern, ihrer Lehrerin die Hand zu schütteln haben am Montag für Schlagzeilen gesorgt. Woher kommt die Haltung der beiden Teenager? «10vor10» geht der Frage nach.

  • Volg – Erfolg

    Der Wind wurde in den letzten Jahren rau für die kleinen Lebensmittelgeschäfte auf dem Lande. Doch einer stemmt sich gegen den Trend: Die Dorfladenkette Volg hat im letzten Jahr mehr Umsatz gemacht – wie bereits in den letzten zehn Jahren. «10vor10» hat sich auf die Spuren des Erfolgsmodells gemacht.

  • Newsflash

    Infantino +++ Rückführungen ausgebremst +++ Kein Loveparadeprozess

  • Arvenöl, der erhoffte Antrieb für die Bündner Wirtschaft?

    Arvenöl ist der neuste Exportschlager aus Graubünden. Es bringt nicht nur heimeligen Duft in die Stube, sondern soll auch gut für die Gesundheit sein. Aber kann das Öl auch der gebeutelten Wirtschaft des Kantons helfen? «10vor10» über den Boom eines Wellnessprodukts.