«10vor10» vom 1.3.2016

Beiträge

  • FOKUS: Der schmutzige US-Vorwahlkampf

    Am «Super Tuesday» wird häufig klar, wer für welche Partei ins Rennen um das Weisse Haus steigen wird. In zwölf Staaten wird gewählt, tausende Delegierten-Stimmen werden vergeben. Inhaltlich läuft das Rennen derzeit eher vulgär – zumindest auf Seiten der Republikaner.

  • FOKUS: Ein Wahlkampf mit falschen Karten

    Die Fakten, mit denen im Wahlkampf argumentiert wird, sind oftmals weit hergeholt oder schlicht falsch. Vor allem Donald Trump nimmt es oft nicht so genau mit der Realität. Seine Wähler lassen sich davon indes nicht beirren.

  • Tunnel zwischen dem Aargau und Zürich geplant

    Der Bund und die SBB haben heute ihre Pläne für eine neue, unterirdische Bahnverbindung zwischen Zürich-Altstetten und Rupperswil bei Aarau vorgestellt. Hier soll ein 30 Kilometer langer Tunnel entstehen, um das vielbefahrene Nadelöhr zu entlasten. Auch die Reisezeit zwischen Bern und Zürich dürfte sich so verkürzen.

  • Höhere Bussen bei Bau-Lohndumping

    Der Bund darf neu gegen ausländische Arbeiter und Firmen, welche gegen hiesige Arbeitsbedingungen verstossen Bussen von bis zu 30‘000 Franken aussprechen. Davon erhofft sich der Bundesrat eine Abschreckung, damit Ausländer nicht mehr zu Dumping-Löhnen hier arbeiten. Bisher waren nur Bussen bis 5000 Franken möglich.

  • Österreicher klagen gegen die SNB

    Drei Privatpersonen klagen in Österreich gegen die Schweizerische Nationalbank. Sie werfen ihr vor, sie habe die Franken-Anleger falsch informiert und ihnen durch die plötzliche Aufhebung des Euro-Mindestkurses finanziellen Schaden zugefügt.

  • Newsflash

    Schweiz: Schindler streicht in Ebikon 120 Stellen +++ Frankreich: Auseinandersetzungen bei Räumung des Flüchtlingscamps in Calais +++ Schweiz: Nationalrat soll EU-Beitrittsgesuch von 1992 formell zurückziehen

  • Werden bald Schwäne abgeschossen?

    In Bundesbern geraten derzeit gleich zwei geschützte Wildtiere gehörig unter politischen Druck: Nebst dem Wolf nun auch der Schwan. Letzterer kennt keine natürlichen Feinde und kann sich ungestört vermehren. In verschiedenen Kantonen sorgen die Tiere deswegen für grossen Ärger.