«10vor10» vom 26.1.2018

Beiträge

  • Trumps zweiter Tag und Abschlussrede am WEF

    Kaum eine bisherige Ausgabe des Weltwirtschaftsforums in Davos war so geprägt durch eine Person. Donald Trump stahl allen die Show. Denn dass ein amtierender Präsident der USA zum WEF kommt ist eine Seltenheit. «10vor10» hat eine Übersicht über Trumps zweiten und letzten Tag am WEF.

  • Studiogespräch mit Peter Düggeli, Teil 1

    SRF Korrespondent Peter Düggeli ordnet Trumps WEF-Besuch und das heutige Treffen mit Bundespräsident Berset ein.

  • Wo blieb die Meinungsfreiheit während des WEFs?

    Das Weltwirtschaftsforum wird traditionell von grossen Protesten begleitet. An der diesjährigen Ausgabe blieben sie aber mehrheitlich aus. Das liegt allerdings vor allem daran, dass man diejenigen, die auf die Strasse gehen wollten, in Davos so gut wie gar nicht auf die Strasse gelassen hat. «10vor10» fragt, wieso das sein musste.

  • Der Medienzirkus am WEF

    Der Medienzirkus ist längst ein Teil des WEF geworden. Und mit dem Besuch des US-Präsidenten wurde dieses Jahr alles nochmal ein bisschen verrückter. «10vor10» wollte wissen, wer wie über das Forum berichtet, wo die Politik aufhört und wo das Showbusiness beginnt.

  • Studiogespräch mit Peter Düggeli, Teil 2

    SRF Korrespondent Peter Düggeli schildert, wie es ist als Journalist vom WEF zu berichten und weshalb es einigen Journalisten an solchen grossen Anlässen schwer fällt, die professionelle Distanz zu gewissen Figuren zu wahren.

  • Newsflash

    Wie die Einsatzleitung bekannt gab, konnten die sieben im Hölloch im Muotathal eingeschlossenen Touristen und der Höhlenführer heute die Höhle verlassen. +++ In Berlin trafen sich heute die Spitzen von Union und SPD zu Koalitionsverhandlungen. +++ Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will die Militäraktion gegen kurdische Milizen in Nordsyrien ausweiten.

  • Umfrageergebnis der GFS zur No Billag-Initiative

    Der Umfrage zufolge, welche vom 8. Januar bis 18. Januar 2018 durchgeführt wurde, würden 38% der Stimmberechtigten ja oder eher ja stimmen. 60% würden nein oder eher nein stimmen. Politikwissenschaftler Lukas Golder ordnet das Resultat ein.

  • Bundesrätin Doris Leuthard tourt für ein «Nein»

    Medienministerin Doris Leuthard setzt sich vehement gegen die No Billag-Initiative ein. Bereits an mehreren Podien richtete sie sich direkt an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Auch gestern liess sie es sich nicht nehmen, nebst ihren Verpflichtungen am WEF in Davos, in Chur an einem Podium zur No Billag-Initiative teilzunehmen.