«10vor10» vom 9.6.2015

Beiträge

  • FOKUS: Schlechter Start

    Ein Vorstoss, der heute vom Ständerat überwiesen wurde, fordert eine neue nationale Strategie zur Bekämpfung der überdurchschnittlichen Sozialhilfeabhängigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der schwierige Übergang von Schule ins Erwerbsleben soll verbessert werden.

  • FOKUS: Mit Stipendien gegen die Sozialhilfeabhängigkeit

    Der Kanton Waadt geht einen neuen Weg, um zu verhindern, dass junge Erwachsene in die Sozialhilfe abrutschen. Seit wenigen Jahren bietet der Kanton Stipendien und eine enge Begleitung durch einen Coach in der Berufsausbildung an.

  • Auf dem Weg in ein besseres Leben

    Schon mehr als 100‘000 Menschen sind dieses Jahr mit kaum schwimmtauglichen Booten über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet. Einer der wichtigsten Knotenpunkte für Flüchtlinge auf dem Weg in ein besseres Leben ist Gao im Norden Malis. Das Geschäft mit den Flüchtlingen floriert.

  • Ein Register für kriminelle Firmen

    Der Bund plant, verurteilte Firmen in einem Strafregister zu erfassen. Nachdem im Jahr 2003 die rechtliche Grundlage für Verurteilungen von Unternehmen geschaffen worden war, sollten diese künftig auch eingetragen werden. Morgen wird der Vorschlag im Ständerat debattiert. In der vorberatenden Kommission und beim Gewerbeverband stiess das Ansinnen auf Kritik.

  • Tiefgarage als Hochwasserfalle

    Nach dem Unwetter vom vergangenen Sonntag, welches im luzernischen Dierikon zwei Menschenleben forderte, die in einer Tiefgarage ertrunken sind, fordern Experten strengere Vorschriften. Die Garage sei falsch ausgerichtet gewesen. Vorausschauende Planung könnte Unfälle wie jenen in dieser Tiefgarage verhindern.

  • Newsflash

    +++ Kurzarbeit steigt sprunghaft an +++ HSBC streicht 50'000 Stellen +++ Brand in Treibstofflager bei Kiew +++

  • Ehrgeiz und Kampfgeist

    Trotz Niederlage im ersten Spiel der WM in Kanada kann die Trainerin der Schweizer Frauenfussballmannschaft, Martina Voss-Tecklenburg, auf einen Erfolg zurückblicken. Das erste Mal sind die Schweizer Frauen an einer WM vertreten. Mit strenger Hand treibt die Deutsche die Spielerinnen zum Erfolg an. Neben dem Platz ist sie aber herzlich und humorvoll.