«10vor10» vom 7.7.2014

Beiträge

  • Schweiz spart dank Zuwanderung jährlich bis zu acht Milliarden

    Laut einer neuen Studie der UBS spart die Schweiz dank gut ausgebildeten Zuwanderern jährliche Ausbildungskosten zwischen sechs und acht Milliarden Franken. Die Wirtschaft rekrutiert Jahr für Jahr tausende Fachkräfte im Ausland, die sie im Inland nicht finden kann. Fällt die Personenfreizügigkeit weg, könnte sich der Fachkräftemangel akut verschärfen. «10vor10» geht der Frage nach, ob die Schweiz nicht viel mehr Geld in die Ausbildung von Spezialisten investieren müsste.

  • Fall Schumacher: Rega prüft Anzeige gegen Unbekannt

    Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass Michael Schumachers Krankenakte Journalisten zum Kauf angeboten wurden. Nun beschuldigt eine französische Zeitung ein Zürcher Helikopter-Unternehmen, die Daten herausgegeben zu haben. Im Fokus stehen der TCS und die Rega. Gegenüber «10vor10» nimmt die Rega erstmals Stellung zu den Vorwürfen.

  • Terror-Angst: Keine US-Flüge mit leeren Akkus

    Bei Flügen in die USA gelten seit letzter Nacht strengere Sicherheitsvorschriften. Auf bestimmten Flügen dürfen Reisende künftig keine Handys oder andere elektrische Geräte mit leeren Akkus mit an Bord nehmen. Direktflüge aus der Schweiz sind vorerst jedoch nicht betroffen.

  • Neues Leben auf der alten Krim

    Sechs Millionen Touristen machten im vergangenen Jahr auf der Krim Urlaub, nur ein Viertel davon Russen, der überwiegende Teil Ukrainer. Die aber bleiben in diesem Jahr der Krim genauso fern wie die Kreuzfahrtschiffe aus Europa. Die Reportage aus der Krim zeigt: Viele Menschen leiden unter der politischen Situation und grosse Teile der Wirtschaft liegen am Boden.

  • Newsflash

    Papst empfängt Missbrauchsopfer +++ Jüdische Extremisten gestehen Mord +++ Ghani neuer Präsident in Afghanistan

  • Neue Nationalhymne gesucht

    Weniger als ein Drittel der Schweizer können laut einer Umfrage den ersten Teil der Nationalhymne singen. Zu schwülstig, zu religiös, zu staubig, findet auch die Schweizer Gemeinnützige Gesellschaft (SGG). Mit einem Wettbewerb hat sie zum Ersatz der Schweizer Landeshymne aufgerufen. Über 200 Entwürfe wurden eingereicht – ein öffentliches Finale soll im Herbst 2015 den Sieger küren.