«10vor10» vom 29.4.2015

Beiträge

  • Massnahmen zu den Medikamentenpreisen

    Bundesrat Alain Berset hat heute angekündigt, dass das Preisberechnungssystem für kassenpflichtige Medikamente angepasst wird. So sollen Medikamentenpreise künftig stärker mit vergleichbaren EU-Ländern abgeglichen werden und dürfen höchstens 5 Prozent teurer sein. Doch der Preisüberwacher, Stefan Meierhans kritisiert, dass dies nicht genug sei und bei Medikamenten der aktuelle Wechselkurs berücksichtigt werden soll.

  • Wachsende Verzweiflung

    Nach dem verheerenden Erdbeben vom vergangenen Samstag in Nepal sind die Zustände im armen Land weiterhin katastrophal. Frustriert gehen die Menschen auf die Strasse, um gegen die Hilflosigkeit der Regierung zu protestieren.

  • Prekäre Situation in Nepals Spitäler

    Die Spitäler in Nepal sind überfüllt und Ärzte und Pflegepersonal arbeiten rund um die Uhr. Lebensnotwendige Medikamente werden langsam knapp. Doch es wird vermutet, dass sich viele Verletzte aus Angst vor einem Nachbeben nicht ins Spital trauen. Die Situation dürfte sich so in den nächsten Tagen noch weiter zuspitzen

  • Ungebrochene Fleischeslust

    Die neusten Zahlen des Fleischverbandes zeigen, dass der Fleischkonsum der Schweizerinnen und Schweizer trotz einem vermeintlichen Vegetarismus-Trend, im letzten Jahr leicht zugenommen hat. «10vor10» ist der Frage nachgegangen, wieso die Fleischeslust ungebrochen scheint.

  • Kürzungen bei «Jugend und Sport»

    Über 800'000 Jugendliche profitierten letztes Jahr vom Sportförderprogramm «Jugend und Sport» mit einem Jahresbudget von 80 Millionen Franken. Doch jetzt soll wieder bei ihnen gespart werden. Dagegen wehren sich die Jugendverbände - und jetzt ist das Thema auch im Parlament angekommen.

  • Newsflash

    Schweizer erben mehr als angenommen +++ Russischer Raumfrachter verloren +++ Gaydoul verkauft Kloten Flyers +++

  • «Der Besuch der alten Dame» auf Persisch

    Vor 25 Jahren starb der bekannte Schweizer Schriftsteller, Friedrich Dürrenmatt. Im Jahr 2015 finden im Gedenken an sein Schaffen verschiedene Veranstaltungen statt. So auch letzte Woche im Centre Dürrenmatt in Neuchâtel zum Thema «Dürrenmatt in Iran». Denn seine Bücher sind dank dem Übersetzer, Mahmoud Hosseinzi Zad, auch im Iran ein Bestseller.