«10vor10» vom 27.10.2015

Beiträge

  • FOKUS: Das Spitex-Monopol wankt

    Private Spitex-Anbieter fordern, dass Gemeinden und Kantone künftig alle Spitex-Aufträge öffentlich ausschreiben müssen. Denn der Markt für Pflege zu Hause wächst rasant. Immer länger möchten ältere Menschen in der Schweiz in den eigenen vier Wänden gepflegt werden.

  • FOKUS: Studiogespräch Jörg Kündig

    Jörg Kündig vom Schweizerischen Gemeindeverband erklärt im «10vor10»-Studiogespräch, warum die Gemeinden die Spitex-Aufträge nicht ausschreiben.

  • 400 Tote nach Erdbeben in Afghanistan

    Im Grenzgebiet von Afghanistan und Pakistan steigen die Opferzahlen nach dem Erdbeben vom Montag weiter an. Inzwischen sind über 400 Todesopfer bestätigt. Viele Gebiete der abgelegenen Bergregion sind noch immer von den Helfern abgeschnitten.

  • Beschneidungs-Prävention überfordert Behörden

    Durch den Migrationsdruck kommen derzeit viele Frauen in die Schweiz, die beschnitten sind. Das oberste Ziel der Behörden: Verhindern, dass es zu Beschneidungen an Mädchen kommt. «10vor10»-Recherchen zeigen aber, dass Fachpersonen in Asylzentren mit der Präventionsarbeit überfordert sind.

  • Skepsis gegen Body-Cams

    Die vielen Fälle von Polizeigewalt halten die USA nach wie vor in Atem. Kameras, welche die Polizisten am Körper tragen und alles aufzeichnen sollen dem nun Abhilfe verschaffen. Doch mehr und mehr regt sich Skepsis bei Bürgerrechtlern.

  • Newsflash

    +++ Novartis bezahlt 390 Millionen Dollar +++ US-Regierung entsendet Kriegsschiff +++ Volksinitiative «Rasa» Eingereicht +++

  • Ein besseres Leben dank Lebensmittel-Warnungen?

    Wurst, so warnte am Montag die Weltgesundheits-Organisation WHO, kann Krebs-erregend sein. Regelmässig werden neue solche Warnungen ausgegeben. «10vor10» fragt nach, ob diese das Leben wirklich besser machen oder einfach nur komplizierter.