«10vor10» vom 27.6.2014

Beiträge

  • Ukraine unterzeichnet Assoziierungsabkommen

    Positive Nachrichten aus der Ukraine: Vier OSZE-Beobachter, darunter ein Schweizer, wurden nach über einem Monat Gefangenschaft von den prorussischen Separatisten frei gelassen. Derweil hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko einen Schritt näher zur EU gemacht und den wirtschaftlichen Teil des Partnerschaftsabkommens unterschrieben.

  • Nervosität in der Immobilienbranche

    Der Bundesrat möchte, dass das Geld aus der Pensionskasse nicht mehr für Wohneigentum verwendet werden darf. Er will so verhindern, dass der Staat mit Ergänzungsleistungen einspringen muss. Das löst in der Immobilienbranche Verunsicherung aus. Doch nun zeigen die neusten Zahlen, dass die Kosten für die Ergänzungsleistungen gar nicht so markant angestiegen sind.

  • Neuer höchster Europäer

    Die EU-Staats- und Regierungschefs schlagen Jean-Claude Juncker als neuen EU-Kommissionspräsidenten vor. Das ist zwar wenig überraschend, doch so einig waren sich die Staats- und Regierungschefs nicht. Insbesondere der britische Premier David Cameron hat sich gegen den Mann aus Luxemburg gewehrt.

  • Das Dilemma bei Zwangsehen

    Die Sommerferien stehen vor der Tür: Einige junge Schweizerinnen und Schweizer mit Migrationshintergrund werden in dieser Zeit im Heimatland ihrer Eltern zwangsverheiratet. Zwar sind Zwangsehen in der Schweiz seit einem Jahr verboten, doch die Bilanz ist durchzogen. Fachstellen und Behörden bestätigen: Das Gesetz bringt Betroffene in ein grosses Dilemma.

  • Video «1. Weltkrieg – Urknall der Moderne: Kriegspropaganda» abspielen

    1. Weltkrieg – Urknall der Moderne: Kriegspropaganda

    Morgen ist es genau 100 Jahre her seit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs. Dieser veränderte die Welt für immer. Die 8-teilige «10vor10»-Serie steht deshalb unter dem Motto «Urknall der Moderne» und zeigt in ihrer ersten Folge, dass der erste Weltkrieg auch der erste «Film- und Medienkrieg» der Geschichte war. Von Anfang an spielten Feindbilder und der Einsatz von Propaganda eine zentrale Rolle.

  • Newsflash

    USA/Irak: Bewaffnete Drohnen +++ Sudan: Christin wieder frei +++ Swiss trennt sich von Ethiad

  • Gefährliche Sucht nach dem Adrenalinkick

    Basejumping gilt als eine der gefährlichsten Sportarten überhaupt. Im Flug wird schon der kleinste Fehler zum Verhängnis. Jährlich stürzen in der Schweiz rund 8 Basejumper in den Tod. Doch es ist nicht einfach, von dieser Sucht nach dem ultimativen Kick loszukommen. «10vor10» hat einen Aussteiger getroffen.