Streit um Wehrpflicht, mehr Swissness, unheimliche Raubserie

Beiträge

  • Debatte um Wehrpflicht

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee «GsoA» will die Wehrpflicht mit einer Initiative abschaffen. In Zukunft soll der Militärdienst freiwillig sein. Im Nationalrat wurde die Zukunft der Armee am Dienstag heiss diskutiert.

  • Wenn die militärische Pflicht ruft

    Dass jeder Schweizer zu Militärdienst verpflichtet ist, steht in der Bundesverfassung. Im Ausland hingegen ist die allgemeine Wehrpflicht ausser Mode. Von unseren bewaffneten Nachbarn ist Österreich noch der einzige Staat mit Wehrpflicht. «10vor10» wollte wissen, wie es um die Motivationen junger Militärpflichtiger steht.

  • Demonstrationen in Ägypten

    Die Lage in Kairo ist höchst angespannt. Bei Zusammenstössen zwischen Regierungsbefürwortern und Regimegegnern gab es Verletzte. Abertausende gingen wieder auf die Strasse, um gegen oder für die Verfassungsabstimmung in vier Tagen zu demonstrieren.

  • Unmut wegen Swissness

    Bei Lebensmitteln müssten 80 Prozent der Rohstoffe aus der Schweiz kommen, findet der Ständerat. Damit soll verhindert werden, dass die Marke Schweiz an Wert verliert. Heute sind Produkte mit Schweizerkreuz auf dem Markt bis zu 20 Prozent mehr wert. In der Lebensmittelbranche sorgt die neue Regel für Unmut.

  • SMI im Aufwärtstrend

    Der Schweizer Aktienmarkt setzt seinen steilen Anstieg fort. Der Schweizer Marktindex klettert immer näher an die Grenze von 7000 Punkten. Ohnehin ist 2012 ein gutes Börsenjahr. Davon profitieren insbesondere auch die Schweizer Pensionskassen.

  • Raubserie im Jura

    Der Boom der Schweizer Luxusuhren zieht nicht nur Kunden an, sondern auch Kriminelle. Sie haben es auf die Goldlager der Uhrenbetriebe abgesehen. Die Bilanz der letzten zwei Jahre im Jurabogen: Über zehn Einbrüche und Überfälle, einige davon mit Geiselnahmen.

  • Newsflash

    Gripen wird gebaut +++ Berlusconi kritisiert Monti +++ Massenkarambolage auf A1

  • Verrückter Pianist

    Über 26 Stunden dauerte das längste Konzert eines Solo-Musikers, das es je gab. Der kanadische Pianist Chilly Gonzales spielte hierfür 211 Klavierstücke und erhielt einen Eintrag ins Guinness-Buch. Damit bewies er, dass er immer das tut, womit niemand rechnet. Am Montagabend spielte das «musikalische Genie», wie er sich selbst nennt, in der Kaserne Basel.