«10vor10» vom 1.5.2015

Beiträge

  • Arbeiter unter Druck

    In verschiedenen Schweizer Städten sind die Menschen am heutigen 1. Mai auf die Strasse gegangen. Die Gewerkschaften monieren, dass es den Arbeitern heute aufgrund der Währungskrise und den damit verbundenen Massnahmen in vielen Firmen schlechter gehe. Doch der Konjunkturforscher relativiert.

  • 145 Nationen in Mailand

    Die Expo in Mailand ist heute offiziell mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet worden. Zugegen waren hochkarätige Gäste aus aller Welt. Am Rande kam es jedoch auch heute zu Ausschreitungen.

  • FOKUS: Helfende Ärzte in Nepal

    Am sechsten Tag nach dem schweren Erdbeben in Nepal ist die Hilfe in den Dörfern in der Nähe des Epizentrums angelaufen. Helikopter stehen ununterbrochen im Einsatz, um Hilfsgüter in die entlegenen Gebiete zu bringen. Auch ein zehnköpfiges Team des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe ist vor drei Tagen im Bezirk Gorkha, der in der Nähe des Epizentrums liegt, eingetroffen und hilft nun, ein Spital funktionstüchtig zu machen.

  • FOKUS: Touristen willkommen

    Noch keine Woche ist es her, dass ein schweres Erdbeben Nepal erschüttert und am Mount Everest Lawinen ausgelöst hat. Der Tourismusminister hat aber bereits wieder verkündet, dass die Route zum Berg bald wieder offen sein soll. Dies zeigt die wirtschaftliche Bedeutung, die der Tourismus für das Land hat. Doch geht der rasche Wiederaufbau dieser Einnahmequelle zulasten der lebensnotwenigen Infrastruktur?

  • Umstrittene Revision

    In eineinhalb Monaten entscheidet das Stimmvolk über die Änderung des Radio- und Fernsehgesetzes. Neu sollen alle im Land eine Abgabe zahlen, unabhängig davon, ob sie zuhause Fernseher und Radio haben oder nicht. Politisch ist die Revision umstritten, vor allem der Schweizerische Gewerbeverband kämpft gegen das Geschäft.

  • Newsflash

    +++ André Daguet ist gestorben +++ Sechs Polizisten angeklagt +++ Ben E. King ist tot +++

  • Virtueller Kampf um die Schweiz

    Das neue, von Google entwickelte Handyspiel «Ingress» macht aus Gamern Stadtwanderer. Sie können entweder für die Ausserirdischen eine Stadt besetzen oder verteidigen am nächsten Tag die Menschheit. «10vor10» war mit den «Widerstandskämpfern» in der Stadt unterwegs.