Tourismus und Terror, Lokalzeitungen im Aufwind, Jan Böhmermann

Beiträge

  • Terrorangst wirkt sich auf Tourismus aus

    Das Tourismus-Jahr hat für die Schweiz schlecht angefangen: wenig Schnee, schlechtes Wetter, hoher Schweizer Franken. Im kommenden Sommer sollte alles besser werden. Die Hoteliers setzten auf Kunden aus Asien. Doch jetzt könnte die Terrorgefahr in Europa einen Strich durch die Rechnung machen.

  • Feriendestinationen wie Hurghada ausgestorben

    In Ägypten hat die Terrorangst drastische Auswirkungen auf den Tourismus. Nach der Bombenexplosion an Bord eines russischen Touristenfliegers strichen zuerst die russischen Airlines als Flüge ans Rote Meer, dann folgten viele europäische Fluggesellschaften. Jetzt steht die ägyptische Tourismusindustrie vor einem Kollaps.

  • Kleine Zeitungen im Aufwind

    Zweimal pro Jahr werden Zahlen veröffentlicht, die zeigen, wer wie viele Leser hat. Auch wenn im Zeitalter des Internets die Zeitungen generell weniger Leser haben. So gibt es auch Zeitungen in der Schweizer Presse mit Leser-Zuwachs, und zwar bei die Kleinsten.

  • Versandapotheke zur Rose will vorwärts gehen

    Der Online-Versandhandel zur Rose AG hat dem herkömmlichen Apotheken-Modell den Kampf angesagt. Das Unternehmen bietet seit 15 Jahren rezeptpflichtige Medikamente auch Online an, zu günstigeren Preisen als in der normalen Apotheke. Konzernchef Walter Oberhänsli im Portrait.

  • Newsflash

    Die Terrormiliz Islamischer Staat hat in Syrien einen Grossteil der entführten Arbeiter einer Zementfabrik freigelassen. +++ Zwei Monate nach dem Zugunglück von Bad Aibling ist der Fahrdienstleiter in Untersuchungshaft genommen worden +++ Roger Federer ist mit einem Sieg auf die Tennis-Tour zurückgekehrt.

  • Satire und die Medienfreiheit

    Selten hat eine Fernseh-Satire im deutschen Raum für so viel Aufruhr gesorgt wie Jan Böhmermanns Beschimpfung des türkischen Präsidenten Erdogan. Heute wurde bekannt, dass Böhmermanns Show diese Woche ausfällt. In Deutschland droht dem Satiriker nun der Prozess. Wäre so etwas auch in der Schweiz möglich?