«10vor10» vom 11.6.2015

Beiträge

  • Lauschangriff auf Verhandlungen über iranisches Atomprogramm

    Heute wurde bekannt, dass die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in Genf von diesem Frühling, wohl über Computer, die mit Spionagesoftware ausgerüstet waren, abgehört wurden. Selbst Experten staunen, wie ausgefeilt die neuen Methoden der Spione sind und sprechen von einer neuen Dimension. Für den Verhandlungsstandort Genf ist dies keine gute Werbung.

  • FOKUS: Zwischen Hoffen und Bangen

    Auch der Nationalrat hat der Revision des Transplantationsgesetzes zugestimmt. Ein Kernpunkt, die Widerspruchslösung, wurde wie erwartet nicht ins Gesetz aufgenommen. «10vor10» in einem Beitrag über zwei Betroffene, die verzweifelt auf ein Organ warten. Zudem: Herzchirurg Thierry Carrel im Studiogespräch.

  • «Ein Leben ohne Heimat ist kein Leben»

    Die muslimische Minderheit in Myanmar, die Rohingyas, flüchten vor Diskriminierung und Unterdrückung in ihrem Heimatland. Doch auch in den anderen Staaten sind sie nicht erwünscht. Bilder von den überfüllten Booten, die tagelang umhertrieben, da kein Staat sie aufnehmen wollte, gingen um die Welt. SRF-Korrespondentin Barbara Lüthi hat die Flüchtlinge besucht.

  • Newsflash

    +++ Neues Nachrichtendienstgesetz +++ IWF bricht Verhandlungen ab +++ FIFA: De Gregorio tritt ab +++

  • Das Chaos und die Gegensätze

    Beni Bischofs Kunst irritiert. Und das ist gut so. Der Künstler spielt gerne mit Gegensätzen und zeichnet eine Gesellschaft, in der Verheissungen der Glamourwelt just neben den menschlichen Abgründen wie Krieg und Katastrophen vorkommen. Er tut dies stets ohne Fingerzeig, aber mit einem Augenzwinkern. 10vor10 hat Beni Bischof in seiner Welt begleitet.