«10vor10» vom 3.10.2013

Beiträge

  • Schiffshavarie vor Lampedusa

    Rund 150 Menschen haben das Unglück auf dem Flüchtlingsschiff vor der italienischen Insel Lampedusa überlebt. 94 Menschen wurden tot geborgen. Für weitere 200 Vermisste besteht kaum noch Hoffnung.

  • Flucht aus Afrika: Unwissenheit und Verzweiflung

    Dass die Verzweiflung gross sein muss, wenn sich Flüchtling in die Hände von Schlepperbanden begeben, ist verständlich. Im Gespräch mit Flüchtlingen zeigt sich aber: Die Migranten wissen vor Ihrer Abreise nicht, was auf Sie zukommt. Der fehlende Zugang zu Medien führt dazu, dass die Menschen die tödliche Gefahr ihrer Odyssee schlicht nicht kennen.

  • Capitol abgeriegelt

    Eine Autolenkerin hat versucht, die Barrikaden zum Weissen Haus zu durchbrechen. Zeitgleich wurden am Capitol mehrere Schüsse abgefeuert.

  • Die Folgen von 1:12

    Eine unabhängige Studie untersucht die Folgen der 1:12-Initiative. Laut dieser Untersuchung wären rund 4400 Spitzenverdiener in 1200 Unternehmen von möglichen Gehaltskürzungen betroffen. Gleichzeitig dürften der AHV durch die Lohnausfälle im oberen Segment 125 Millionen Franken entgehen.

  • Parallelimporte auch für Unternehmen

    Während für viele Schweizer Shopping ennet der Grenze selbstverständlich ist, können Unternehmen von solchen Parallelimporten nicht oft profitieren. Die Folge: Sie müssen beim teureren Schweizer Zulieferer einkaufen, was die Wettbewerbsfähigkeit einschränkt. Nun soll das Kartellgesetz revidiert werden, und Händler, die sich gegen Parallelimporte wehren, gebüsst werden können.

  • Wie Jelzin die Kommunisten überrumpelte

    Vor 20 Jahren führte Boris Jelzin in Russland den Kapitalismus mit einer Schocktherapie ein. Er liess das Parlament umstellen und nahm die Opposition unter Beschuss. Nur zwei Monate nach dem blutigen Systemwechsel sagte das Volk ja zur neuen Verfassung, die Jelzin viel Macht in die Hände gab.

  • Newsflash

    Lagarde fordert Ende des Shutdowns +++ Piraterieanklage +++ Neues Leck in Fukushima

  • Spiele so weit das Auge reicht

    Die Spielzeug-Messe Suisse Toy hat ihre Tore geöffnet – und die Kinder strömen mit ihren Eltern im Schlepptau zu Tausenden in die Ausstellungshallen. Wer den Blick durch über die Stände schweifen lässt, erkennt; Nebst High-Tech Spielen hat auch Altbewährtes nicht an Reiz verloren.