«10vor10» vom 23.4.2014

Beiträge

  • Heikle Reise von SVP-Politikern

    Die vom Iran offensichtlich als offizielle Reise betrachtete Privatreise einiger SVP-Politiker wirft in der Schweiz hohe Wellen. Der zurückgekehrte SVP-Nationalrat Luzi Stamm verteidigt das Treffen im Interview mit «10vor10». Er hält es für richtig, dass er im Iran die Sanktionen gegen den Gottesstaat öffentlich kritisiert hat.

  • Schulterschluss zwischen Feinden

    Die rivalisierenden Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah streben trotz Warnungen Israels die Bildung einer gemeinsamen Übergangsregierung an. Diese soll in fünf Wochen stehen.

  • Die Ventilklausel fällt

    Ab nächstem Monat gilt erstmals seit Einführung der Personenfreizügigkeit vor zwölf Jahren die volle Freizügigkeit für 25 der 28 EU-Staaten. Die SVP befürchtet eine neue Einwanderungswelle und fordert eine sofortige Anwendung der Zuwanderungsinitiative. Derweil muss der Bundesrat entscheiden, ob er die Beschränkungen für Rumänien und Bulgarien verlängern will.

  • Griechenland spart sich ins Plus

    Nach Jahren der Rezession rechnen Experten für Griechenland in diesem Jahr erstmals wieder mit einem positiven Wirtschaftswachstum. Und auch das Defizit verringert sich. Die Kehrseite der Sparpolitik: Eine massive Arbeitslosigkeit und soziale Not.

  • Schweizer Autoren wollen Geld für Verleih

    Schriftsteller und Autoren erhalten heute zwar Geld für jedes verkaufte Buch, doch nicht für den Verleih. Bei jedem kostenlos ausgeliehenen Buch in einer Bibliothek gehen sie leer aus. Eine neue Abgabe soll dies ändern – das so genannte Verleihrecht. In der Sommersession wird das Parlament darüber beraten.

  • Newsflash

    Fahrende demonstrieren in Bern +++ Strassenschlachten in Brasilien +++ Mögliches Wrackteil gefunden

  • Hier hilft Berlusconi

    Seit letztem Herbst ist Italiens ehemaliger Premierminister Silvio Berlusconi rechtskräftig verurteilt – wegen schweren Steuerbetrugs. Nächste Woche wird der Cavaliere den vom Gericht verfügten Sozialdienst antreten. «10vor10» besuchte das Mailänder Altersheim, wo Berlusconi als Teilzeitpfleger arbeiten wird.