«10vor10» vom 4.6.2013

Beiträge

  • Rush Hour für Lobbyisten

    Die Unsicherheit der Parlamentarier was den Banken-Deal mit den USA betrifft lockt die Lobbyisten zu Hauf in die Wandelhallen des Bundeshauses. Die Staatsmänner schätzen die vielen Argumente, die die Interessensvertreter an sie herantragen, da sie den Räten eine weitere Entscheidungsgrundlage bei einem höchst umstrittenen Geschäft bieten.

  • Burkhalter bereit Flückigers Immunität aufzuheben

    Es war der diplomatische Gau, als Stefan Flückiger in der Nacht auf Montag von der französischen Polizei mit Waffengewalt gestoppt werden musste. Der Schweizer OECD-Diplomat war betrunken Auto gefahren.

  • IV-Debatte

    Das Gesetz zur Invaliden-Versicherung (IV) soll revidiert werden. Der Nationalrat entschied heute, dass eine volle IV-Rente wie bis anhin ab einem Invaliditätsgrad von 70 Prozent bezogen werden darf. Doch was auf dem Papier nach einer klaren Regelung aussieht, ist in der Praxis gar nicht so einfach festzustellen – wie misst man die Behinderung eines Menschen im Berufsalltag?

  • Das Hochwasser fliesst weiter

    Entlang der Donau und der Elbe beobachten die Menschen die steigenden Wasser-Pegel weiterhin mit grosser Sorge. Mit speziellen Schutzwänden versuchen die Behörden dem Wasser zu trotzen, doch ob die Dämme halten werden bleibt auch in Dresden fraglich. Derweil besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gemeinden im Katastrophengebiet.

  • Wenn das Wasser weg ist

    Mit dem Abfliessen der Wassermassen wird das Ausmass des Schadens sichtbar. Viele Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Gleichzeitig kämpfen die Behörden gegen den Schlamm, den die Fluten bis weit in die Städte hineingetragen haben. In den Bergen versuchen die Menschen, das Geröll zu beseitigen.

  • Newsflash

    Türkei: Weiteres Todesopfer +++ Ägypten: Prozess gegen NGO +++ Pistorius-Prozess vertagt

  • Raffinierter Hochwasserschutz

    Die Schweiz wurde im August 2005 nach heftigen Regenfällen von einer Jahrhundertflut heimgesucht. In diesem Jahr entkam das Land der Katastrophe, zum einen aufgrund meteorologischer Begebenheiten, aber auch dank neuer Wasserleitsysteme, die bestimmte Strassen gezielt als Abflusskanäle nutzen.