Verhärtete Fronten, angesteckt im Spital, besserer Urheberschutz

Beiträge

  • Budgetstreit um Grenzwachkorps

    In der Budgetdebatte im Parlament wird die geplante Aufstockung des Grenzwachkorps zum Spielball. Während für die einen bürgerlichen Politiker bei den Grenzwächtern nicht gespart werden soll, wollen andere die in den letzten beiden Jahren neu geschaffenen Stellen wieder streichen.

  • Burkhalter wird neuer Bundespräsident

    Mit dem besten Resultat seit fünf Jahren ist in Bern Didier Burkhalter zum Bundespräsidenten 2014 gewählt worden.

  • Spitalbett als Grippefalle

    In der Schweiz sterben jedes Jahr rund 1500 Menschen an der Grippe – eine Krankheit, die für viele harmlos ist. Aber für ältere und geschwächte Menschen kann Grippe tödlich sein. Das Unispital Genf hat die Grippegefahr für seine Patienten untersucht. Die Resultate bringen den Impfzwang fürs Spitalpersonal zurück auf den Tisch.

  • Besserer Urheberschutz im Internet

    Beim Gratis-Konsum von Musik und Filmen im Internet wird der Urheberschutz häufig umgangen. Dies soll in Zukunft schwieriger werden. In der Schweiz ist der Download von Musik und Filmen zwar weiterhin erlaubt. Allerdings soll der Upload erschwert werden. Das käme den Künstlern entgegen.

  • Rekordbussen für Banken im Libor-Skandal

    Die EU-Wettbewerbskommission verurteilte sechs Finanzinstitute zu insgesamt 1,7 Milliarden Euro Busse, da sie in den sogenannten Libor-Skandal verwickelt waren. Die Finanzistitute hatten sich untereinander abgesprochen und wichtige Referenzzinssätze manipuliert.

  • Streit um mythischen Berg

    Der Mont Saint-Michel in der Normandie soll wieder zu einer richtigen Insel werden. Der geteerte Damm zum Inselberg soll abgetragen werden. Die drei Millionen Besucher pro Jahr können nun nicht mehr mit dem Auto bis an den Fuss des Berges fahren. Das sorgt für Aufruhr

  • Newsflash

    Verdingkinder: Unrecht anerkennen +++ Frankreich: Prostitution verboten +++ Ukraine: Proteste gehen weiter

  • Umstrittene Sonderjagd

    Während der Sonderjagd werden nicht nur schwache und kranke Tiere geschossen, sondern auch Junge und Muttertiere. Nun haben Gegner der Sonderjagd eine Initiative mit über 10‘000 Unterschriften eingereicht. Die Methoden der Sonderjagd seien unfair, sagen die Kritiker.