«10vor10» vom 28.4.2014

Beiträge

  • Sanktionen gegen Russland verschärft

    Die USA und die EU haben wegen der Ukraine-Krise ihre Sanktionen gegen Russland verschärft. Doch die Wirkung der Massnahmen ist höchst ungewiss. «10vor10» sprach mit dem Sicherheitsexperten Andreas Zumach. Es sei besser, die ukrainische Übergangsregierung zu überzeugen, bald Regierungswahlen abzuhalten, sagt Zumach.

  • Angst vor Fahrenden

    Trotz Bemühungen der Behörden scheitern Stellplätze für Fahrende meistens am Widerstand der Bevölkerung, die mit Vorurteilen behaftet ist. In der Schweiz gibt es etwa 5000 nomadisch lebende Jenische – eine anerkannte Minderheit.

  • Qualifiziert – aber zu alt

    Immer mehr gut ausgebildete, über 50 Jahre alte Banker, Manager oder Ingenieure verlieren ihre Stelle. Obwohl ein Fachkräftemangel herrscht, finden sie keine Anstellung mehr. Denn insbesondere grosse internationale Unternehmen bevorzugen jüngere Arbeitskräfte. «10vor10» hat einen Betroffenen getroffen, der seine Kaderstelle verloren hat.

  • Widerstand der Polizisten

    In Ägypten wurden erneut hunderte Mursi-Anhänger zum Tode verurteilt. Die Prozesse in Minia sind ein Teil des Machtkampfes, von dem Ägypten seit Jahren geprägt ist. In den letzten neun Monaten sind mehr als 2500 Menschen bei Auseinandersetzungen getötet worden. Darunter auch 200 bis 300 Polizisten. Unter ihnen regt sich nun Widerstand gegen das Sicherheitssystem.

  • Newsflash

    Tornados wüten in den USA +++ Terror-Propaganda im Internet +++ Nach sieben Minuten explodiert

  • Vom Affen gemalt

    Im Walter Zoo in Gossau schwingen Schimpansen den Malpinsel. Unter Beobachtung des Schweizer Künstlers Benjamin Egger entdecken sie die Welt der Farben. Seit einem halben Jahr untersucht er, ob Affen beim Malen ein ästhetisches Empfinden entwickeln. «10vor10» besuchte die tierischen Künstler.