«10vor10» vom 6.5.2014

Beiträge

  • Hilfe für verschleppte Mädchen

    Die USA und Grossbritannien haben der nigerianischen Führung Hilfe bei der Suche nach mehr als 230 entführten Schülerinnen zugesichert. Die radikalislamische Sekte Boko Haram hatte sich rund drei Wochen nach der Entführung zu der Tat bekannt. «10vor10» sprach mit Buchautor und Nigeria-Experte Heinrich Bergstresser.

  • Ja zum automatischen Informationsaustausch

    Das Bankgeheimnis soll definitiv begraben werden. Dies hat die Schweiz heute signalisiert. Sie will beim automatischen Informationsaustausch in Steuerfragen mitmachen.

  • Angst vor Jobverlust

    Es waren die 50 bis 59-Jährigen, die der Masseneinwanderungsinitiative zum Durchbruch verhalfen. Sie haben mit 62 Prozent der Initiative klar zugestimmt. Diese Altersgruppe sähe sich von der Zuwanderung bedroht, sagt Ökonom Rudolf Strahm. Sie würden im Job jeweils als Erste ausgegliedert oder durch Jüngere ersetzt.

  • Ärzte gegen Apotheker

    Der Streit ums Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten kommt ins Parlament. Sollen die Apotheker künftig einen Teil der Arzneien auch ohne ärztliches Rezept abgeben dürfen? Die Debatte läuft heiss. Es geht um viel Geld. «10vor10» sprach mit Gegnern und Befürwortern.

  • Südafrika kommt nicht zur Ruhe

    In Südafrika wird zum ersten Mal seit dem Tod von Nelson Mandela gewählt. Auch 20 Jahre nach Ende der Apartheid sind die Auswirkungen noch deutlich zu spüren. Die Reportage zeigt, wie abseits der grossen Städte und Wirtschaftszentren altes Unrecht noch längst nicht überwunden ist.

  • Newsflash

    Schwarzfahrer-Register +++ Fahrende erhalten Standplätze +++ Kunstsammler Gurlitt ist tot

  • Die Jugendlichen von heute…

    Fast 200 Jugendliche aus der Zentralschweiz kämpfen gegen das Klischee der pöbelnden, verantwortungslosen und komasaufenden Jugend. Sie stellen selbstständig ein Musical auf die Beine, das von ihrem Verständnis des Jungseins erzählt. Das Stück feiert am Freitag in Luzern Premiere.