«10vor10» vom 2.2.2016

Beiträge

  • FOKUS: Rubio – der lachende Dritte

    Ted Cruz gewinnt die US-Vorwahl von Iowa und verweist Donald Trump auf den zweiten Platz. Hinter den beiden hat sich bei den Republikanern aber längst ein neuer Favorit hervor: Marco Rubio, der Kandidat des Partei-Establishments. Wer ist Rubio und weshalb liegen so viele Hoffnungen auf ihm?

  • FOKUS: Iowa wählt in der Turnhalle – die Reportage

    In fast 1‘700 Gemeindesäälen, Kirchen und Turnhallen versammelte sich die Bevölkerung Iowas, um ihre Stimme bei den US-Vorwahlen abzugeben. Bis zum Schluss versuchen Bürger, sich gegenseitig noch umzustimmen. 10vor10-Korrespondent Thomas von Grünigen hat sich unter das Wahlvolk gemischt.

  • EU offeriert Vorschläge gegen Brexit

    Die EU will einen Austritt Grossbritanniens aus der EU unter allen Umständen verhindern. Nun liegen Reformvorschläge auf dem Tisch, um London zum Bleiben zu bewegen. Die EU kommt dabei Grossbritannien ein gutes Stück entgegen.

  • UBS macht sich fit für digitale Zukunft

    Trotz Gewinnsteigerung im letzten Jahr, lag die UBS-Aktie heute zeitweise über 8 Prozent im Minus. Die Anleger zu überzeugen ist eine Herausforderung für die UBS. Eine zweite: Die digitale Bankzukunft. Deshalb schaut auch die UBS über die Grenzen, um sich für die Zukunft fit zu machen – etwa nach London.

  • Umstrittener Sterbehilfetourismus

    Seit Ende 2015 steht Sterbehilfe in Deutschland unter Strafe. Dadurch wird nun der Sterbetourismus in die Schweiz immer attraktiver. Die sowieso umstrittene Sterbehilfe erhält daher eine neue Brisanz – und die Organisationen entsprechenden Widerstand, wie das Fallbeispiel aus Basel zeigt.

  • Newsflash

    Bundesrat soll Stillhalteabkommen mit PLO untersuchen +++ Bundesamt für Gesundheit führt Meldepflicht für Zika ein

  • Altes weiterverwenden statt recyceln

    Mit einem Abfallberg von 729 Kilogramm pro Kopf und Jahr werden die Schweizerinnen und Schweizer nur von den USA und Dänemark überboten. Doch auch beim Recyceln alter Geräte nehmen wir weltweit einen Spitzenplatz ein. Eine noch lohnendere Alternative wäre aber die Weiterverwendung.