«10vor10» vom 18.4.2017

Beiträge

  • Wie pokert Theresa May?

    Es ist eine Überraschung: Die britische Premierministerin Theresa May hat heute verfrühte Neuwahlen angekündigt. Wenn das britische Parlament May zustimmt, dann sollen bereits Anfang Juni Neuwahlen für das Unterhaus stattfinden. Welches Kalkül könnte hinter diesem überraschenden Zug stehen?

  • Gebäudesanierung: Subventionen werden nicht ausgeschöpft

    Ein wichtiger Teil der Energiestrategie 2050 beinhaltet das Fördern des Energiesparens. So unterstützen Bund und Kantone energietechnisch sinnvolle Gebäudesanierungen. 300 Millionen Franken stehen heute jährlich im sogenannten Gebäudeprogramm zur Verfügung. Doch der Betrag wird gar nicht ausgeschöpft.

  • FOKUS: Der Aufstieg von Jean-Luc Mélenchon

    Er macht das Rennen um die Französische Präsidentschaft noch spannender: Jean-Luc Mélenchon. Als linksaussen-Kandidat gibt er sich in den letzten Tagen ungewohnt sanft. Seine Umfragewerte haben stark zugenommen. Er ist fast gleichauf mit Macron, Le Pen und Fillon – auch dank moderner Technik.

  • FOKUS: Live-Schaltung nach Paris Teil 1

    Wie steht es um das Programm von Jean-Luc Mélenchon? Die Einschätzung unserer Paris-Korrespondentin Alexandra Gubser.

  • FOKUS: Endspurt bei den verschiedenen Kandidaten

    Elf KandidatInnen wollen das Amt des französischen Präsidenten. Eine reelle Chance haben aber momentan vier Personen. Nebst Aufsteiger Jean-Luc Mélenchon sind das: Emmanuel Macron, Marine Le Pen und François Fillon. Wir zeigen, wie sich die Kandidaten auf den ersten Wahltag vom nächsten Sonntag vorbereiten.

  • FOKUS: Live-Schaltung nach Paris Teil 2

    Was kann nun so kurz vor der Wahl noch den Ausschlag geben für einzelne Kandidaten? Unsere Paris-Korrespondentin Alexandra Gubser gibt Auskunft.

  • Newsflash

    Türkei: Opposition beantragt Annullierung der Abstimmung. +++ Widerstand gegen CS hält an. +++ Facebook-Mörder ist tot.

  • Max Frisch – Ein Intellektueller mit politischem Gewicht

    Egal ob Gastarbeiter, Flüchtlinge oder die Schweizer Armee – Max Frisch mischte sich ein. Seine Stimme zählte etwas, sogar Bundesräte setzten sich mit ihm zur Diskussion an den Tisch. Soeben ist ein neues Buch mit seinen besten Interviews und Gesprächen erschienen. Wir fragen: Warum gibt es heute keinen Max Frisch?