«10vor10» vom 8.5.2015

Beiträge

  • FOKUS: Die Höhepunkte der Wahlen

    Ein überraschend deutlicher Sieger, Köpferollen bei den Verlieren und die Frage danach, ob der Austritt Grossbritanniens aus der EU bald Realität werden könnte. Sogar mit der absoluten Mehrheit kann der alte und neue Premier David Cameron die nächsten fünf Jahre regieren. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Urs Gredig in London.

  • FOKUS: Camerons Versprechen

    David Camerons Wahlerfolg bringt Europa ins Zittern. Der Premier will das britische Volk bis 2017 über einen Austritt Grossbritanniens aus der EU abstimmen lassen. Er will das Verhältnis zu Brüssel grundsätzlich neu verhandeln, völlig unabhängig von den ohnehin schon geltenden Sonderregelungen. Einschätzungen von SRF-Korrespondenten in London und Brüssel.

  • Zementierte Hochzeit

    Wolfgang Reitzle, Verwaltungsratspräsident von Holcim, hat heute an der ausserordentlichen Generalversammlung die Fusion mit dem französischen Unternehmen Lafarge durchgebracht. Das Fundament für den weltgrössten Zementkonzern ist gelegt. Reizle reiht Erfolg an Erfolg, steht bei vielen Firmen in Deutschland ganz zuoberst auf der Wunschliste. Ein Porträt.

  • SRG-Trendumfrage zu den Abstimmungen

    In fünf Wochen stimmt das Schweizer Stimmvolk über vier nationale Vorlagen ab. Auch über die Änderung des Radio- und Fernsehgesetzes. Heute bezahlen jene Haushalte Empfangsgebühren, die Radio hören und fernsehen. Künftig soll jeder Haushalt zahlen - dafür weniger. Es dürfte ein knappes Resultat geben.

  • 70 Jahre Kriegsende: Österreichs Nazi-Vergangenheit

    Wehrmachtsdeserteure wagten den Widerstand gegen Nazi-Deutschland. Zehntausende von ihnen bezahlten dafür mit ihrem Leben. Wer es schaffte, flüchtete unter anderem nach Österreich. Dort wurden Deserteure jedoch noch lange nach dem Krieg von grossen Teilen der Gesellschaft geächtet.

  • Der Rosenkönig

    Wer seiner Mama am kommenden Sonntag Rosen bringt, gewinnt für die Idee keinen Blumentopf, bringt aber wenigstens das Geschäft der Floristen zum Blühen. Vor allem die Schweizer Rosenproduzenten können das gut brauchen. Sie kämpfen gegen die billigeren Rosen aus dem Ausland. «10vor10»-Reporter Stephan Rathgeb hat einen der letzten grossen Rosenproduzenten der Schweiz besucht.