«10vor10» vom 11.10.2017

Beiträge

  • Die grosse Schlammschlacht in Österreich

    Die grosse Koalition zwischen der sozialdemokratischen SPÖ und der konservativen Volkspartei ÖVP zerbrach im Mai dieses Jahres. Seither liefern sich die einstigen Partner eine an Schmutzigkeit kaum zu überbietende Schlammschlacht. Heute Abend sind die Spitzenkandidaten im TV-Duell aufeinandergetroffen.

  • Wie extrem ist die FPÖ?

    Am Sonntag wird in Österreich gewählt. Gemäss Umfragen liegt die FPÖ unter Heinz-Christian Strache an zweiter Stelle. Doch ist diese Partei tatsächlich eine rechtsextreme Bedrohung, wie ein Buchautor behauptet, oder doch nur eine rechtskonservative Partei? Die Meinungen gehen auseinander.

  • FOKUS: Die falschen Follower von Schweizer Instagram-Stars

    Influencer sind derzeit in aller Munde – sie setzen Trends, indem sie mit ihren Bildern und Videos im Internet Menschen beeinflussen. Je mehr Menschen den Influencern folgen, desto angesehener sind sie auch. Doch eine Analyse von SRF-Data zeigt: Jeder dritte Follower der Schweizer Influencer ist nicht echt.

  • FOKUS: Studio-Gespräch mit Timo Grossenbacher

    Im Studiogespräch erklärt Timo Grossenbacher, Leiter des SRF-Datenteams, wie das SRF-Data-Team den falschen Followern auf die Schliche gekommen ist und worum es bei diesen Fake-Accounts überhaupt geht.

  • Mindestens 17 Tote nach Bränden in Kalifornien

    Seit Sonntag wüten in Kalifornien Waldbrände, die eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mindestens 17 Menschen sind bereits ums Leben gekommen, Hunderte werden vermisst. Ein Ende der Katastrophe ist nicht in Sicht.

  • Newsflash

    Madrid stellt Katalonien eine Frist +++ Besserer Schutz für Opfer häuslicher Gewalt +++ Neues 10er-Nötli vorgestellt

  • Weshalb die Gurlitt-Kunst nach Bern kam

    Als der deutsche Kunstsammler seine millionenschwere Kunstsammlung dem Kunstmuseum Bern vermachte, sorgte das für viel Aufsehen. Wieso genau Bern? Eine der Schlüsselfiguren in dieser Frage ist der Berner Kunstsammler Eberhard Kornfeld, der jetzt gegenüber «10vor10» sein Schweigen bricht.