«10vor10» vom 24.1.2018

Beiträge

  • Am WEF für die Forschung weibeln

    Neben Grössen aus Wirtschaft und Politik netzwerken in Davos auch Wissenschaftler. Sie stellen Projekte vor, weibeln um Geld und knüpfen Kontakte zur Wirtschaft. Diese Gelegenheit lässt sich auch die ETH Zürich nicht entgehen. «10vor10» hat den ETH-Präsident Lino Guzzella einen Tag lang begleitet.

  • FOKUS: Unbezahlbare Werbung für das Winterland Schweiz

    Das Foto, das der indische Schauspieler Shah Rukha Khan von sich am WEF in Davos aufnahm und auf diversen Social-Media-Kanälen postete, erreicht Dutzende Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Das ist beste unbezahlte Werbung für die Winter-Destination Schweiz. Die Tourismus-Profis jubeln.

  • FOKUS: Freerider trotz Lawinengefahr

    Abseits der Pisten zu fahren ist bei der jetzigen Lawinen-Gefahr keine gute Idee, ja gar lebensgefährlich. Man würde meinen, das hielte alle davon ab, neben den offiziellen Pisten die Hänge hinunter zu stürzen. Doch weit gefehlt: Manche Freerider können es nicht lassen.

  • Türkische Militäroffensive im Nahen Osten

    Operation Olivenzweig heisst die Militäroffensive, welche die Türkei derzeit in Nordsyrien gegen kurdische Milizen führt. Es sind jene kurdischen Milizen, die dem Westen geholfen haben, den selbst ernannten "Islamischen Staat" zu schwächen. Weshalb hat Präsident Erdogan, wie es scheint, freie Hand?

  • Eingesperrt in einer Höhle

    Eine Touristen-Gruppe ist seit Sonntag im Höhlensystem Hölloch im Muotathal eingesperrt, weil der Ausgang durch Hochwasser blockiert ist. Die Gruppe ist in Sicherheit und steht in regelmässigem Kontakt zur Aussenwelt. «10vor10» hat einen erfahrenen Höhlenforscher getroffen, der 1969 fünf Tage im Hölloch blockiert war.