«10vor10» vom 1.5.2013

Beiträge

  • Bewegung im Steuerstreit

    Bundesrat Didier Burkhalter hat den deutschen Aussenminister Guido Westerwelle in Bern empfangen. Sie vereinbarten neue Gespräche über ein Steuerabkommen. SRF-Korrespondent Stefan Reinhart analysiert die aktuelle Situation.

  • Weitere Festnahmen nach Boston-Attentat

    US-Ermittler haben gut zwei Wochen nach den Bombenanschlägen auf den Boston-Marathon drei weitere Verdächtige festgenommen. Dabei handelt es sich offenbar um Studenten.

  • Kampftag der Arbeiterbewegung

    Am 1. Mai haben Menschen rund um die Welt für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. So kam es beispielsweise in Athen, Istanbul und Dhaka zu riesigen Massenkundgebungen. Aber auch in der Schweiz gingen Zehntausende auf die Strassen.

  • Sieben Tage Arbeit, fünf Tage Lohn

    Ein boomendes Geschäft mit tiefen Löhnen ist die 24-Stunden-Betreuung von Senioren. Sie wird meist von Osteuropäerinnen geleistet. Harte Arbeit für viel zu wenig Geld sei das, sagen viele von ihnen. «10vor10» konnte mit einer betroffenen Polin sprechen, die nun gegen ihre Arbeitsbedingungen Klage erhebt.

  • Babysitter-Portale als Falle

    Auf einem Babysitting-Portal im Internet suchte ein Mann im Jahr 2010 nach minderjährigen Mädchen. Er suchte Opfer, um seine sexuellen Fantasien auszuleben. Ein 15-jähriges Mädchen ging ihm in die Falle. Am Donnerstag steht nun der Mann in Bremgarten vor Gericht. «10vor10» rollt den Fall auf.

  • Ärger für François Hollande

    Ein in Genf lebender französischer Millionär hat Klage gegen François Hollandes Lebenspartnerin Valérie Trierweiler eingereicht – wegen Zweckentfremdung öffentlicher Gelder. Der Kläger betont, dass ihretwegen keine Kosten entstehen dürften, denn Hollande und Trierweiler seien nicht verheiratet.

  • Newsflash

    Gleicher Lohn +++ Mehr Freiheiten für SRG +++ US-Flugzeug abgestürzt

  • Hollywoods Charme-Offensive in China

    Chinas Wirtschaft wächst unentwegt und wird dadurch als Markt immer wichtiger für Hollywood. Täglich werden in China zehn neue Kino-Leinwände in Betrieb genommen. Hollywood versucht daher mit einer Charme-Offensive das chinesische Publikum für sich zu gewinnen. Augenfällig ist dies beim neuen Action-Film «Iron Man 3», der neu in den Schweizer Kinos läuft.