Wut auf Politiker, Streit um Dissertationen, Senioren am Steuer

Beiträge

  • Shutdown in den USA

    Demokraten und Republikaner konnten sich im Kongress nicht auf ein Budget einigen. Deshalb darf der Staat praktisch kein Geld mehr ausgeben. 800'000 Staatsangestellte werden in unbezahlte Zwangs-Ferien geschickt. Das fehlende Budget ist der traurige Höhepunkt eines politischen Machtkampfs, der auf Kosten der Bürger ausgetragen wird.

  • Mangelhaft betreute Dissertationen

    Christoph Mörgeli habe zumindest einen Teil seiner Doktoranden mangelhaft betreut. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Expertenkommission. Sie hat im Auftrag der Universität Zürich Dissertationen des medizinhistorischen Seminars untersucht.

  • Umstrittene Dissertationen

    Medizin-Dissertationen fallen magerer aus als jene in anderen Studienrichtungen und der Zeitaufwand ist deutlich geringer. Das hat unter anderem damit zu tun, dass das Medizin-Studium länger dauert. Andere Länder vergeben Ärzten ohne Dissertation einen Doktortitel. Auch in der Schweiz wird das gefordert.

  • Eingeschränkter Führerschein für Senioren

    Senioren, die nicht mehr fahrtauglich sind, sollen künftig den Führerschein nicht abgeben müssen, sondern könnten einen eingeschränkten Fahrausweis erhalten. Dies sieht der Bundesrat in einer Verordnung vor, die nächstes Jahr in Kraft treten soll. Das löst heftige Reaktionen aus: Opferorganisationen etwa halten das Ansinnen des Bundesrates für gefährlich.

  • Gestohlene Tausender-Noten

    Im Oktober 2012 wurden 1800 Tausender-Noten aus der Notendruckerei von Orell Füssli gestohlen. Aufgeflogen ist der Fall in London, als Verdächtige die unfertigen Noten wechseln wollten. Erst durch die Verhaftungen wurde der Diebstahl bemerkt.

  • Newsflash

    Leuthard in Brüssel +++ Lei verurteilt +++ Grubenunglück in Thüringen

  • Abschied vom «Sydefädeli»

    Jedes Jahr entstehen in der Schweiz 40‘000 neue Wohnungen. Die neue «10vor10»-Serie zeigt anhand des Abbruchs der Genossenschaftssiedlung «Sydefädeli» in Zürich, wie sich die Wohnbedürfnisse verändert haben. Im «Sydefädeli» wohnten 240 Personen. Viele davon haben Jahrzehnte dort verbracht. Der Abschied ist mit grossen Emotionen verbunden.

  • Greenpeace am Fussballmatch

    Im Fussball-Champions-League-Spiel zwischen dem FC Basel und Schalke-04 sorgten Umweltaktivisten während einigen Minuten für Aufregung. Die Greenpeace-Aktion richtete sich gegen den Öl-Konzern Gazprom, den Sponsor von Schalke und der UEFA.