«10vor10» vom 22.7.2014

Beiträge

  • Panzer in Donezk

    Mit Panzern wird in der ostukrainischen Metropole Donezk gekämpft. Die Spuren der Zerstörung zeigen, hier kommen Artilleriewaffen und Panzer zum Einsatz. Die zivile Bevölkerung will in Frieden leben. Was die Pro-russischen Kämpfer wollen, zeigt SRF-Korrespondent Christof Franzen. Er war mit ihnen in Donezk unterwegs.

  • Sanktionen gegen Russland?

    Die EU-Aussenminister drohen Russland erneut mit harten Sanktionen. Damit hat Europa heute einmal mehr verbale Stärke markiert. Doch in Wirklichkeit hat Europa gute Gründe zu zögern, denn Europa ist auf Erdgas aus Russland angewiesen. SRF-Korrespondent Adrian Arnold erklärt, weshalb auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Sanktionen zögert.

  • Kerry als Vermittler

    Der amerikanische Aussenminister John Kerry bereist den Nahen Osten. Er ist bemüht um eine Lösung im Gaza-Konflikt. Heute hat Kerry in Kairo gemeinsam mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zu einem Ende der Gewalt aufgerufen.

  • Swiss streicht Flüge nach Israel

    Wegen Raketenkampfhandlungen im Gaza-Streifen haben mehrere internationale Fluggesellschaften die Verbindungen in die israelische Stadt Tel Aviv gestrichen. Auch europäische Fluggesellschaften wie Air France und Lufthansa mit ihrer Tochtergesellschaft Swiss ziehen nach.

  • Kein Personal fürs AKW

    Seit Jahren spitzt sich der Fachkräftemangel in der Schweiz zu. Besonders gefragt sind Ingenieure. Noch gefragter sind Fachleute in der Kernenergie. Seit Deutschland und die Schweiz den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen haben, sind aber die Karriereaussichten für diese Fachleute nicht mehr rosig. Besonders das AKW Mühleberg spürt den Fachkräftemangel.

  • Newsflash

    Widodo Präsident +++ Norwegen gedenkt der Opfer +++ Verlust bei CS

  • Aussiedlung in der Schweiz

    Die Gemeinde Weggis hat Ende Juni verfügt, dass fünf Häuser wegen akuter Steinschlaggefahr abgerissen werden müssen. Die Bewohner der Häuser müssen bis zum 1. August 2014 das Haus räumen. Das Bundesamt für Umwelt ist derzeit daran, mehrere Gefahrengebiete zu analysieren. Gut möglich, dass es in Zukunft vermehrt Aussiedlungen geben wird.