«10vor10» vom 29.4.2014

Beiträge

  • «Das Hauptrisiko ist der Schwedische Botschafter»

    Der schwedische Botschafter kritisiert Verteidigungsminister Maurer in einem Geheimbericht, welcher heute publik gemacht wurde. Er sei ein Risiko für die Gripen-Beschaffung. Nach der undiplomatisch scharfen Kritik vom Botschafter, dreht Bundesrat Ueli Maurer nun den Spiess um.

  • Einigung in Sicht?

    Im Streit um die Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und Kroatien kommt Bewegung. EU-Unterhändler haben laut einem EU-Diplomaten heute in Brüssel einen Vorschlag der Schweiz gutgeheissen.

  • Kampf gegen Sexualstraftäter

    Heute Dienstag wurden erneut zwei neue Volksbegehren zur Verschärfung der Gangart gegenüber Sexualstraftätern vorgestellt. Was sind die Gründe für diese regelrechte Initiativen-Flut zu diesem Thema? «10vor10» sprach mit Anita Chaaban, die sich dem Kampf gegen Sexualstraftäter verschrieben hat.

  • Umstrittene Stempeluhr

    Jede arbeitsfähige Person muss in der Schweiz ihre Arbeitsstunden und die Pausen dazwischen minutengenau erfassen. Ab dem 1. Mai wird diese Erfassung gelockert. Die Wirtschaftskommission des Ständerats möchte gar noch weiter gehen und die Zeiterfassung für alle freiwillig machen.

  • Madrids eiserne Lady

    Madrids Bürgermeisterin Ana Botella will nur noch qualitätsgeprüfte Musikanten auf ihren Trottoirs. Die konservative Bürgermeisterin ist in Madrid nicht sonderlich beliebt. Empörte Bürger protestieren gegen den Kahlschlag im städtischen Kulturbetrieb. Madrid ist hochverschuldet und muss sparen.

  • Newsflash

    Ukraine: Regierungsgebäude eingenommen +++ übermässiger Strassenlärm +++ Auch Siemens will Alstom

  • Pubsterben in Grossbritannien

    In Grossbritannien besuchen acht von zehn Erwachsenen regelmässig ein Pub. Doch die jahrhundertealte Institution ist gefährdet. Auf der Insel ist ein regelrechtes Pubsterben im Gang. Finanzkrise, Rauchverbot und steigende Preise haben ihre Spuren hinterlassen.